Ausgewählte Nachrichten

Fragen Sie Ihre KandidatInnen zur Landtagswahl 2016!

Am Mittwoch 25. 02.  haben Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Vaihingen die Möglichkeit Fragen an die LandtagskandidatInnen zu stellen. Beginn: 19.30 Uhr. Ort: Widdumhof in Münchingen (Schulstr. 4). Eingeladen und zugesagt haben Egon Beck SPD, Claudia Thannheimer CDU, Dr. Markus Rösler Bündnis 90/Die Grünen, Peter Schimke Die Linke, Roland Zitzmann FDP.  3 Themengebiete "Natur und Umwelt", "Verkehr und  Bauen" sowie "Ernährung und Gentechnik" stehen im Fokus der Veranstaltung.

Die Podiumsdiskussion ist eine gemeinsame Veranstaltung der Verkehrs- und Umweltverbände: Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC)  Ortsgruppe Strohgäu, Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg e.V. (AÖL   e.V.), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Ortsverband Korntal-Münchingen, Landfrauen Münchingen, Lokale Agenda 21 Lebenswertes Münchingen, Verein gentechnikfreie Landkreise Ludwigsburg/Rems-Murr e.V. , Verkehrsclub Deutschland (VCD) Ortsgruppe Ludwigsburg

Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft in Ba-Wü hat einen umfangreichen Fragenkatalog zusammengestellt -

1. Wie werden Sie sich/wie wird sich Ihre Partei im Zuge möglicher Koalitionsverhandlungen und durch mögliches konkretes Regierungshandeln dafür einsetzen, dass es trotz Zulassung von gv-Pflanzen in der EU nicht zu einem Anbau dieser Pflanzen in Baden-Württemberg/Deutschland kommt?

14. Wie wird sich Ihre Partei/werden Sie sich auf EU Ebene dafür einsetzen, dass Fleisch, Milch und Eier von Tieren, die mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefüttert werden, auch entsprechend gekennzeichnet werden müssen?

16. Wie werden Sie sich dafür einsetzen, dass im Rahmen des TTIP die bisherigen EU-Standards im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel geschützt werden?

Alle Fragen können Sie hier einsehen und ausdrucken! 

Es gibt viel zu tun...

1. Sich auf dem Laufenden halten : "Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn der Vertragstext von CETA liegt vor – und dieser bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen...." schreibt Thilo Bode von foodwatch und wie das gemeint ist könnt ihr hier lesen ....

2.Veranstaltungen besuchen z.B.am 15.2.2016 in Rutesheim -  zwei Schüler informieren nicht nur ihre MitschülerInnen und LehrerInnen.. sondern laden am diesem Montag um 19 Uhr in die Evang.-Method.Kirche Rutesheim, Leonbergerstr.12 ein. Thema: TTIP 

oder Mittwoch 17.2.2016 19:30 Uhr - Vortrag mit Diskussion:"Die große Unterwerfung. Zu den Freihandelsabkommen TTIP - CETA - TISA" mit Elke Schenk (globalcrisis/globalchange NEWS)
Veranstalter: Naturfreunde Backnang, AWO, Friedensinitiative Backnang Ort: AWO Backnang (AWO-Keller), Aspacher Str. 32, 71522 Backnang

3. Eine Verfassungsklage gegn CETA unterzeichnen - bis 12.März!! Initiatorin ist eine Musiklehrerin aus Lüdenschein. Unterstützt wird von Dr. Andreas Fisahn, Professor für Jura an der Uni Bielefeld. Eine Erklärung hierzu finden Sie hier.
Wer sich der Klage anschließen möchte, wird heute noch aktiv!

 

 

Verfassungsklage gegen TTIP! Bis 12.März 2016 unterzeichnen!

Unterstützen Sie bitte bis 12.März unbedingt eine Verfassungsklage gegen CETA. Initiatorin ist eine Musiklehrerin aus Lüdenschein. Unterstützt wird sie von Dr. Andreas Fisahn, Professor für Jura an der Uni Bielefeld. Eine Erklärung hierzu finden Sie auf: https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta
Wer sich der Klage anschließen möchte, wird heute noch aktiv!

15.02.2016: "Glyphosat - ein Unkrautvernichtungsmittel und seine Gefahren"

Allmende Stetten e.V. und unser Verein laden alle herzlich zum Vortrag über "Glyphosat – Ein Unkrautvernichtungsmittel und seine Gefahren" ein: Montag, 15. Februar 2016, 20 Uhr, Museum unter der Yburg, Obergaß 24, Stetten.
Vortrag von Sophia Guttenberger, Umweltinstitut München.

Glyphosat ist das weltweit meist eingesetzte Herbizid (Unkrautvernichtungsmittel). Der US-Konzern Monsanto brachte es 1974 unter dem Handelsnamen Roundup auf den Markt. Diese Mittel werden von Landwirten auf den Feldern, Äckern, von Winzern in den Weinbergen, von Pflanzenzüchtern in Gewächshäuser, von Hausbesitzern in Garageneinfahrten und in Privatgärten etc. eingesetzt.

Neuzulassung von Glyphosat früher als erwartet?

Das müssen wir verhindern - sprechen Sie Ihre Abgeordneten an und fordern wir diese auf sich im Landtag, im Bundestag, im Europaparlament für eine andere Landwirtschaftspolitik einzusetzen. Sie sollen und müssen wissen, was wir denken und was wir wollen! Nämlich keine agroindustrielle Landwirtschaft für unsere Kinder, Enkelkinder, keine glyphosatverseuchten Böden, Lebensmittel und Kinder, die mit großen Gendefekten in südamerikanischen Anbaugebieten von Gensoaja und Genmais zur Welt kommen. Doch lesen Sie den Artikel aus der Stuttgarter Nachrichten vom 7.Februar 2016 selbst.

Glyphosat - Verbietet endlich dieses Gift!

Unser Verein und Allemende Stetten e.V. laden ein: Montag, 15. Februar 2016, 20 Uhr, Museum unter der Yburg, Obergaß 24, Stetten.  Vortrag von Sophia Guttenberger, Umweltinstitut München mit dem Titel "Glyphosat – Ein Unkrautvernichtungsmittel und seine Gefahren" ein. Weitere Infos zum Thema auf unter "Sehenswert" und "Aktuelle Themen/Glyphosat"  Seit Januar 2015 ist sie Referentin für Gentechnik in der Landwirtschaft beim Umweltinstitut München e.V. Neben den Risiken und Folgen der Gentechnik beschäftigt sie sich noch mit den negativen Auswirkungen von Glyphosat auf Umwelt und Gesundheit. Unkostenbeitrag: 6 Euro

24.Februar: Melden Sie sich zu Wort - noch vor der Landtagswahl!

Am 24.Februar 19.30 Uhr laden auch wir zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Ludwigsburg, Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau Baden-Württemberg (AÖL BW), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Ortsverband Korntal-Münchingen, Landfrauen Münchingen, Lokale Agenda 21 Lebenswertes Münchingen, NABU Korntal-Münchingen anlässlich der Landtagswahl zu einer Podiumsveranstaltung nach Münchingen in den Widdumhof ein: Eingeladen sind die Parteienvertreter von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Die LINKE. Themen werden sein: Themen: Verkehr und Bauen, Natur und Umwelt, Ernährung und Gentechnik. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele WählerInnen diese Gelegenheit nutzen würden, sich zu informieren, sich zu Wort zu melden und die Politiker.

Behörde warnt vor Glyphosat-Belastung der Bevölkerung

Die besorgniserregenden Meldungen über die Belastungen unserer Gesundheit lassen nicht nach - und deshalb gilt: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es" und das heißt SICH EMPÖREN, SICH EINMISCHEN, SICH ENGAGIEREN ... z.B. mit einer Mitgliedschaft in unserem Verein! Und fordern Sie im Wahlkampf zur Landtagswahl in Ba-Wü von den KandidatInnen ein klares Bekenntnis "Ja ich setze mich ein für ein verbot dieses Giftes - sonst gibts keine Stimme"

"Das Umweltbundesamt (UBA) hat in den letzten 15 Jahren Urinproben von rund 400 Studenten genommen. Während 2001 nur bei 10 Prozent der Unkrautkiller Glyphosat nachgewiesen werden konnte, waren es vergangenes Jahr 40 Prozent, 2013 sogar fast 60 Prozent. Die Behörde sieht Diskussions- und Forschungsbedarf. Sie untersucht nun die Glyphosat-Belastung bei Kindern." Hier erfahren Sie mehr!

 

Stopp: Nicht noch mehr Gentechnik-Soja für den Futtertrog!

Giftcocktail steht kurz vor der Zulassung! Drei weitere gentechnisch veränderte Soja-Varianten dürfen wohl bald in die EU importiert und als Lebens- oder Futtermittel genutzt werden. In zwei Abstimmungen kamen die Mitgliedstaaten nicht zu einem klaren Ergebnis – wodurch die EU-Kommission die Zulassung erteilen kann. Zwei der Sojapflanzen sind gegen einen Herbizid-Doppelpack resistent. Dazu kommt noch, dass es noch keine verlässlichen Methoden der Risikoprüfung für Gentechnik-Sojabohnen MON87708 x MON89788 von Monsanto und FG72 von Bayer gibt. Die EU-Kommission darf über solche Anträge entscheiden, wenn die Mitgliedstaaten sich nicht einig werden.

Bitte helfen Sie uns, die Marktzulassung für die „Gift-Soja“ zu stoppen. Schreiben Sie an Jean-Claude Juncker!

Ba-Wü muss Glyphosat auf öffentlichen Flächen verbieten

Wir meinen: Die Landesregierung von Ba-Wü muss dem Beipsiel von Hamburg, NRW und Niedersachsen folgen und das Versprühen von Unkrautvernichtern, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, auf öffentlichen Flächen verbieten. Bis die Frage, ob Mittel wie „Roundup“ beim Menschen Krebs erregen können, beantwortet ist, will die zuständige Behörde keine Genehmigungen fürs Glyphosat-Spritzen mehr erteilen. Informieren Sie hier weiter

Doch weiterhin gilt: Wir brauchen aber nicht nur einen Ausstieg aus Glyphosat, sondern ein Reduktionsprogramm für sämtliche Pestizide.