Ausgewählte Nachrichten

24.Februar: Melden Sie sich zu Wort - noch vor der Landtagswahl!

Am 24.Februar 19.30 Uhr laden auch wir zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Ludwigsburg, Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau Baden-Württemberg (AÖL BW), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Ortsverband Korntal-Münchingen, Landfrauen Münchingen, Lokale Agenda 21 Lebenswertes Münchingen, NABU Korntal-Münchingen anlässlich der Landtagswahl zu einer Podiumsveranstaltung nach Münchingen in den Widdumhof ein: Eingeladen sind die Parteienvertreter von CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, FDP und Die LINKE. Themen werden sein: Themen: Verkehr und Bauen, Natur und Umwelt, Ernährung und Gentechnik. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele WählerInnen diese Gelegenheit nutzen würden, sich zu informieren, sich zu Wort zu melden und die Politiker.

Behörde warnt vor Glyphosat-Belastung der Bevölkerung

Die besorgniserregenden Meldungen über die Belastungen unserer Gesundheit lassen nicht nach - und deshalb gilt: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es" und das heißt SICH EMPÖREN, SICH EINMISCHEN, SICH ENGAGIEREN ... z.B. mit einer Mitgliedschaft in unserem Verein! Und fordern Sie im Wahlkampf zur Landtagswahl in Ba-Wü von den KandidatInnen ein klares Bekenntnis "Ja ich setze mich ein für ein verbot dieses Giftes - sonst gibts keine Stimme"

"Das Umweltbundesamt (UBA) hat in den letzten 15 Jahren Urinproben von rund 400 Studenten genommen. Während 2001 nur bei 10 Prozent der Unkrautkiller Glyphosat nachgewiesen werden konnte, waren es vergangenes Jahr 40 Prozent, 2013 sogar fast 60 Prozent. Die Behörde sieht Diskussions- und Forschungsbedarf. Sie untersucht nun die Glyphosat-Belastung bei Kindern." Hier erfahren Sie mehr!

 

Stopp: Nicht noch mehr Gentechnik-Soja für den Futtertrog!

Giftcocktail steht kurz vor der Zulassung! Drei weitere gentechnisch veränderte Soja-Varianten dürfen wohl bald in die EU importiert und als Lebens- oder Futtermittel genutzt werden. In zwei Abstimmungen kamen die Mitgliedstaaten nicht zu einem klaren Ergebnis – wodurch die EU-Kommission die Zulassung erteilen kann. Zwei der Sojapflanzen sind gegen einen Herbizid-Doppelpack resistent. Dazu kommt noch, dass es noch keine verlässlichen Methoden der Risikoprüfung für Gentechnik-Sojabohnen MON87708 x MON89788 von Monsanto und FG72 von Bayer gibt. Die EU-Kommission darf über solche Anträge entscheiden, wenn die Mitgliedstaaten sich nicht einig werden.

Bitte helfen Sie uns, die Marktzulassung für die „Gift-Soja“ zu stoppen. Schreiben Sie an Jean-Claude Juncker!

Ba-Wü muss Glyphosat auf öffentlichen Flächen verbieten

Wir meinen: Die Landesregierung von Ba-Wü muss dem Beipsiel von Hamburg, NRW und Niedersachsen folgen und das Versprühen von Unkrautvernichtern, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, auf öffentlichen Flächen verbieten. Bis die Frage, ob Mittel wie „Roundup“ beim Menschen Krebs erregen können, beantwortet ist, will die zuständige Behörde keine Genehmigungen fürs Glyphosat-Spritzen mehr erteilen. Informieren Sie hier weiter

Doch weiterhin gilt: Wir brauchen aber nicht nur einen Ausstieg aus Glyphosat, sondern ein Reduktionsprogramm für sämtliche Pestizide.

Handelsgerichtshof - ein Geist geht um in Europa!

Experten-Check: Was der Handelsgerichtshof in TTIP wirklich bedeutet

In einem 5-minütigen Video von campact werden die Slogans von EU-Kommissarin Malmström und Wirtschaftsminister Gabriel für eine Reform des Investor-Staat-Klagerechts hin zu einem "gerichtsähnlichen System" auf den juristischen Prüfstand gestellt und als gefährliche Irreführung entlarvt. Doch sehen Sie selbst!

 

Patente auf Leben - Appell an Minister Maas (SPD)

Wir unterstützen die Initiativen von Greenpeace, Campact, Kein Patent auf Leben und bitten Sie: Unterzeichnen auch Sie den Appell an Justiz-Minister Heiko Maas - denn das wollen wir nicht...

Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Bsp: Die Melone mit der Patentnummer EP 1962578 von des US-Saatgutriesen Monsanto genießt ein Patentschutz, weil sie eine Resistenz gegen Viruskrankheiten aufweist, die bei der Melonenzucht ein großes Problem sind. Aber diese Resistenz existiert natürlicherweise in einer Melone aus Indien. Monsanto hat sie nur gefunden, nicht erfunden. "Monsantos Patent ist ein klarer Fall von Biopiraterie" (Francois Meienberg. Auch wir meinen: Verbraucherschutzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden. Die VerbraucherInnen müssen jetzt Druck machen - denn "Auch in der Politik wächst der Widerstand gegen die Anwendung des Patentrechtes auf neue Sorten" (nach STZ 20.Januar 2016)

 

Wir waren dabei - denn auch "wir haben es satt"

Mitglieder und FreundInnen des Vereins haben sich am 16.Januar 2016 auf den Weg gemacht - zur Demo nach Berlin "Wir haben Agrarindustrie satt" -.Mehr Infos finden Sie auf www.wir-haben-es-satt.de

Einen ausführlichen Bericht "Wir haben es satt, Landwirtschaft geht auch anders" aus dem Schaukasten der MZ 23.1.2016 können Sie hier lesen 

Mitten unten den Zehntausenden am Potsadamer Platz

Grüße ins Kanzleramt

Wir waren nicht allein! Zehntausende besorgter und aktiver Menschen jeden Alters, ob Fleischesser oder Vegetarier, ob Veganer oder Milchbauern, ob mit der Bahn oder dem Traktor angereist - alle haben deutlich gemacht, dass wir nur mit einem "Schulterschluss von Bauern und Verbrauchern ein starkes Signal gegen die Agrarindustrie, die "Oberen der Bauernverbandes" und der Politiker der Großen Koaltion senden können. Alle setzen weiterhin und entgegen allen Fakten und Katastrophen in den Ländern des Südens auf eine exportorientierte Landwirtschaftspolitik und sogenanter "Freihandeslabkommen".

 

1000 Gärten - Soja heimisch machen - Machen Sie mit!

Mitpflanzen und Welt verändern! "Wir wollen Soja in Deutschland heimisch machen. Bio-Soja, das direkt in die menschliche Ernährung fließt und das im ganzen Land gedeiht – auch im rauen Klima des Nordens. Dafür erproben wir eine außergewöhnliche Forschungsmethode: Gemeinsam mit 1000 Gärtnern pflanzen wir an verschiedenen Standorten zahlreiche neue Sojastämme und -sorten und testen sie."  schreibt die Initiative "1000 Gärten - Das Soja-Experiment". Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Taifun und der Landessaatzuchtanstalt Hohenheim. Melden Sie sich hier an - Anmeldeschluss 28.Februar.

Von Gen-Soja-Anbau, den Regenwälder Amazoniens..

....den weltweiten Futtermittelhandel, von den nicht kennzeichnungspflichtigen Lebensmitteln in der EU, von Glyphosat, von Großbauprojekten wie Belomonte im Regenwald u.v.a.m.

Lesen Sie den Artikel "Gewaltige Eindrücke aus Brasilien" über eine Reise nach Amazonien/Brasilien, in ein Land mit schwindenden Regenwäldern, zunehmenden Soja-Feldern, mit Abholzungen zugunsten großer Exporthafenanlagen für die Futtermittel der Welt...  Wenn Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie auf www.poema-deutschland.de nach  - dort erfahren Sie auch Termine über Vorträge in der Stuttgarter Region. Schauen Sie sich auch hier nochmals den Film "Gutes Soja, Schlechtes Soja" an.

 

„Glyphosat ist eine tickende Zeitbombe“ Ludwigsburger Kreiszeitung 23.12.2015

Wussten Sie, dass die Landwirte im Kreis Ludwigburg Glyphosat „überwiegend zur Unkrautbehandlung einsetzen, bevor das Saatgut ausgebracht wird...und auch nach der Ernte...“. E. Zucker, Vorsitzender des Bauernverbandes Heilbronn/Ludwigsburg

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird auch im Landkreis Ludwigsburg in der Landwirtschaft zur Bekämpfung von Unkraut verwendet. Das Herbizid steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Nachdem 90 Wissenschaftler in einem Brief an die EU das Mittel infrage stellten, ist es auch im Kreis wieder im Gespräch. Doch lesen Sie selbst den Artikel vom 23.12.2015

Passend zum Artikel empfehlen wir Ihnen und vor allen den Lobbyisten des Bauernverbandes aber auch den für die Agrarpolitik zuständigen PolitikerInnen den folgenden Link

"Gift und Gentechnik auf Argentiniens Soja- feldern: Der Kampf der Mütter von Ituzaingó"

Achtung! Für alle VerbraucherInnen gilt dieser Hinweis!  Und auch dieser über weitere Hygienprodukte!