Ausgewählte Nachrichten

Aufruf zur Teilnahme an der Demo am 16.1.2016 in Berlin

Demo 16.Januar 2016

Auch unser Verein ruft alle Mitglieder und Interessierte BürgerInnen zur Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Demonstration "wir haben Agrarindustrie satt" am 16.1.2016 in Berlin auf. Infos zur Demo finden Sie hier -

Ob von vorne oder von hinten - diese Kuh ist unser Maskottchen für den 16.Januar und könnte Ihre Neujahrspost schmücken. Klicken auf vorne oder hinten! Und der "Bäuerliche Adventskalender" gilt nicht nur für die Adventszeit! Schauen Sie hier mal rein!!

Wissenschaftler warnen vor Glyphosat-Verharmlosung

Mehr als 90 Wissenschaftler haben am Freitag einen Brief an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis geschickt. Darin fordern sie, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat erneut auf Krebsrisiken zu bewerten. Harte Kritik äußern sie an einer deutschen Behörde: diese habe „wissenschaftlich inakzeptable“ Schlussfolgerungen gezogen als sie die Chemikalie als unschädlich „bei einer sachgerechten Anwendung“ einstufte. Mehr Infos finden Sie hier

ERFOLG - MEILENSTEIN für ZUKUNFT!

Am 3.11.  hat das BMEL veröffentlicht, dass die Konzerne der Anfrage Deutschlands, 6 GV-Pflanzen aus der europaweit geplanten Anbauzulassung heraus zu nehmen, zugestimmt haben. Wenn das kein Erfolg der gv-Bewegung ist!? Doch wir müssen weiterhin wachsam sein und uns engagieren!

Lesen Sie die Stellungsnahme vom Vorsitzenden des BÖLW, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein und von Greenpeace Deutschland

TTIP/CETA vor dem Großdemo-Tag am 10.10.in Berlin

Wir meinen zusammen mit dem BUND, foodwatch und vielen anderen Organisationen: Mehr als 3 Millionen Unterschriften machen deutlich -  Die Politik muss jetzt handeln: "Die VolksvertreterInnen müssen sich im Interesse ihrer WählerInnen im EU-Parlament und im Bundestag dafür einsetzen, dass die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gestoppt werden. Dass es hierfür über den weiterhin strittigen Investorenschutz (ISDS) hinaus gute Gründe gibt, beweist einmal mehr diese Sonderausgabe des neuen BUND newsletters zu TTIP." BUND newsletter 6.10.2015 - foodwatch wartet mit geleakten CETA-Papieren auf, die deutlich machen: Die Bundesregierung sagtedie Unwahrheit, denn aus den Papieren geht hervor: Die so umstrittenen Schiedsgerichte waren bei der Aufnahme der Verhandlungen zumindest von der EU gar nicht vorgesehen. Schiedsgerichte waren also keineswegs immer ein so unverzichtbarer Bestandteil von CETA, wie es heute auch von der Bundesregierung dargestellt wird.

zdf Planet e zu TTIP - Chance oder Mogelpackung?

Hier können Sie die Sendung nochmals anschauen und sich in einem umfangreichen Infoportal informiern hier

10.10. TTIP-Zug nach Berlin jetzt buchbar!

ES FÄHRT EIN ZUG NACH .... BERLIN!

Zur Demo am 10.Oktober werden Züge aus der ganzen Republik nach Berlin fahren! Auch aus Stuttgart gehts ab! Bitte buchen Sie selbst! Hier

"Top secret" - Glyphosat Bewertung soll geheim bleiben - Ohne uns!!

DAS SPIEL MACHEN WIR NICHT MIT - ENTSCHEIDENDE PRÜFBERICHTE MÜSSEN AUF DEN TISCH!!

Das Vertuschungsmanöver muss beendet werden - EFSA und BfR sind in der Pflicht offen zu legen, was offen zu legen gehört. Beteiligen Sie sich an der Protest-Aktion "Keine neue Zulassung von Glyphosat" 

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TTIP nach der 10.Verhandlungsrunde

Eine aktuelle Einschätzung nach der 10.TTIP-Runde:  TTIP_SACHSTAND_JULI_2015_40219.PDF

WIR SIND MIT NEUEM AUFTRITT IM NETZ !

SEIT 1. AUGUST HABEN WIR EIN NEUES GESICHT!

Rechtzeitig zum 5-jährigen Geburtstag unseres Vereins und zum Vollmond ist unser neuer Auftritt im weltweiten Netz freigeschaltet worden. Mit unserem neuen Web-Master haben wir das Format "aufgefrischt", "verjüngt und hoffen so, dass alle NutzerInnen leichter die stets aktualisierten Seiten und die vielen Infos bedienen können.

Sie werden sofort feststellen, dass das Navigieren zu den einzelnen Seiten jetzt auf der Startseite unter dem Bild horizontal aufgebaut ist. Wir laden Sie herzlich ein, sich Zeit zu nehmen, um alles einfach mal auszuprobieren.

So können Sie unter "Medienpool" alle Videos, Kurzbeiträge aus politischen TV- und Radio-Sendungen rund um das Thema "Agrogentechnik" nochmals nachschauen.

Rechts unter dem Info-Ticker finden Sie ab sofort ohne Umwege Zugang zu den beiden aktuellen Themen "TTIP" und "Glyphosat".

Wir haben einen Wunsch:

Machen Sie diese Seite bekannt – unter Ihren FreundInnen, KollegInnen, NachbarInnen, LandwirtInnen, Einzelhandelskaufleuten etc. Denn wir wollen mehr werden. Sie können unsere Arbeit auch damit unterstützen, indem Sie Mitglied werden – für gerademal 2 € im Monat!

Sechs Agrarminister für Gentechnik-Verbot

Juristen und Landesminister widersprechen damit erneut der Einschätzung des Bundesagrarministeriums.

Laut dem juristischen Gutachten, das die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben haben, könnten die Landesregierungen als auch der Bund Gentechnik-Verbote verhängen. Sicherer sei es jedoch, wenn dies einheitlich – also von Berlin – getan werde. Schließlich sei Gentechnik-Recht auch heute schon Bundesrecht.

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