Ausgewählte Nachrichten

Prof.Dr.Andrioli spricht am 29.11.2013 in Überlingen zu "Brennpunkt Landwirtschaft"

" Europa muss nicht wiederholen, was in Brasilien nicht funktioniert!" Unter diesem Titel lädt ein Bündnis bestehend aus "Gentechnikfreie Anbauregion Bodensee-Allgäu-Oberschwaben", Brot für die Welt, AbL und BDM am 29.11.2013 um 20 Uhr nach Überlingen-Lippertsreute in die Luitprechtshalle ein. Prof.Dr.Andrioli, Rektor der Universität da Frontera Sul in Brasilien, wird darüber reden, wie sein Land,  das unser wichtigster Futtermittellieferant sowohl gentechnikfreier als auch gentechnisch

veränderter Ware ist, vor weitreichenden Weichenstellungen steht.

"Das tägliche Gift - Risiko Pestizide"

Die Sendung "Das tägliche Gift-Risiko Pestizide" können Sie in der zdf-Mediathek unter http://zoom.zdf.de/ anschauen. Mehr Filme zum Thema Glyphosat sehen Sie online hier

und werden Sie aktiv - unterschreiben Sie hier die Forderung nach einem generellen Verbot von glyphosathaltigen Pflanzengiften. Kein anderes Pflanzengift wird weltweit so häufig gegen Unkraut eingesetzt wie Glyphosat. Denn allein in Deutschland landen jährlich 5.000 Tonnen des Spritzmittels auf den Feldern, etwa 30 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Deshalb warnen Toxikologen: „Pestizide werden die Gesundheitsskandale der Zukunft auslösen“. Hersteller dagegen bezeichnen das Unkrautvernichtungsmittel als absolut unbedenklich. Tatsache ist, dass unsere Umwelt und unsere Nahrungsmittel in einem größeren Maße mit Pestiziden belastet sind als noch vor zehn Jahren. Nach einer Stichprobenuntersuchung hat bereits die Hälfte aller Europäer Pestizide im Urin. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie nochmals aufrufen, die Unterschriftenliste "Allestöter Roundup verbieten" des Umweltinstituts München  zu unterschreiben. Über 100 000 Menschen haben dies schon gemacht! Unterschreiben Sie hier.

Nachdenkliches zur Lobbyarbeit: BASF, BAYER und MONSANTO gegen Kennzeichnungspflicht in den USA

Millionenspenden der Gentech-Industrie in den USA
Die Chemie-Konzerne BAYER und BASF beteiligen sich mit millionenschweren Spenden an einer Kampagne amerikanischer Gentechnik- und Pestizid-Hersteller. Die Industrie will damit eine Initiative von Umweltverbänden zur Deklaration gentechnisch veränderter Lebensmittel stoppen. Die im Bundesstaat Kalifornien eingebrachte Proposition 37, die eine Kennzeichnungspflicht nach europäischem Vorbild fordert, wird parallel zur Präsidentschaftswahl am 6. November zur Abstimmung gebracht. Die Unternehmen investieren über 40 Millionen Dollar in ihre Werbekampagne, die vor allem aus TV Spots besteht – rund zehnmal so viel wie die Befürworter der Initiative. Größter Finanzier ist der Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut, Monsanto, mit 7 Millionen Dollar. Es folgen DuPont (4,9 Mio), BAYER und BASF (jeweils 2 Mio), Pepsi, Nestlé und Coca Cola. Mehr lesen Sie hier. (abgerufen 2.8.2013)

Agro-Gentechnik im Kino

1. Wir sind mit dem Programmkino "kinokult Ludwigsburg" im Gespräch und bemühen uns, den Film "Die gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes" von Bertram Verhaag (DenkMal-Film) nach Ludwigsburg zu holen. Einen ersten Kinotrailer sehen Sie hier - links auf "Die gekaufte Wahrheit" klicken!

2. "Good food bad food"  - Eine Anleitung für eine bessere Landwirtschaft - ab 20. Januar 2011 im Kino!   Kinopremiere in Stuttgart: Mittwoch, 19.01.2011, 19.30 Uhr, Delphi  Näheres zum Film hier