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Nachdenkliches zur Lobbyarbeit: BASF, BAYER und MONSANTO gegen Kennzeichnungspflicht in den USA

Millionenspenden der Gentech-Industrie in den USA
Die Chemie-Konzerne BAYER und BASF beteiligen sich mit millionenschweren Spenden an einer Kampagne amerikanischer Gentechnik- und Pestizid-Hersteller. Die Industrie will damit eine Initiative von Umweltverbänden zur Deklaration gentechnisch veränderter Lebensmittel stoppen. Die im Bundesstaat Kalifornien eingebrachte Proposition 37, die eine Kennzeichnungspflicht nach europäischem Vorbild fordert, wird parallel zur Präsidentschaftswahl am 6. November zur Abstimmung gebracht. Die Unternehmen investieren über 40 Millionen Dollar in ihre Werbekampagne, die vor allem aus TV Spots besteht – rund zehnmal so viel wie die Befürworter der Initiative. Größter Finanzier ist der Weltmarktführer für gentechnisch verändertes Saatgut, Monsanto, mit 7 Millionen Dollar. Es folgen DuPont (4,9 Mio), BAYER und BASF (jeweils 2 Mio), Pepsi, Nestlé und Coca Cola. Mehr lesen Sie hier. (abgerufen 2.8.2013)

Agro-Gentechnik im Kino

1. Wir sind mit dem Programmkino "kinokult Ludwigsburg" im Gespräch und bemühen uns, den Film "Die gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes" von Bertram Verhaag (DenkMal-Film) nach Ludwigsburg zu holen. Einen ersten Kinotrailer sehen Sie hier - links auf "Die gekaufte Wahrheit" klicken!

2. "Good food bad food"  - Eine Anleitung für eine bessere Landwirtschaft - ab 20. Januar 2011 im Kino!   Kinopremiere in Stuttgart: Mittwoch, 19.01.2011, 19.30 Uhr, Delphi  Näheres zum Film hier