Ausgewählte Nachrichten

Ba-Wü muss Glyphosat auf öffentlichen Flächen verbieten

Wir meinen: Die Landesregierung von Ba-Wü muss dem Beipsiel von Hamburg, NRW und Niedersachsen folgen und das Versprühen von Unkrautvernichtern, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, auf öffentlichen Flächen verbieten. Bis die Frage, ob Mittel wie „Roundup“ beim Menschen Krebs erregen können, beantwortet ist, will die zuständige Behörde keine Genehmigungen fürs Glyphosat-Spritzen mehr erteilen. Informieren Sie hier weiter

Doch weiterhin gilt: Wir brauchen aber nicht nur einen Ausstieg aus Glyphosat, sondern ein Reduktionsprogramm für sämtliche Pestizide.

Handelsgerichtshof - ein Geist geht um in Europa!

Experten-Check: Was der Handelsgerichtshof in TTIP wirklich bedeutet

In einem 5-minütigen Video von campact werden die Slogans von EU-Kommissarin Malmström und Wirtschaftsminister Gabriel für eine Reform des Investor-Staat-Klagerechts hin zu einem "gerichtsähnlichen System" auf den juristischen Prüfstand gestellt und als gefährliche Irreführung entlarvt. Doch sehen Sie selbst!

 

Patente auf Leben - Appell an Minister Maas (SPD)

Wir unterstützen die Initiativen von Greenpeace, Campact, Kein Patent auf Leben und bitten Sie: Unterzeichnen auch Sie den Appell an Justiz-Minister Heiko Maas - denn das wollen wir nicht...

Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Bsp: Die Melone mit der Patentnummer EP 1962578 von des US-Saatgutriesen Monsanto genießt ein Patentschutz, weil sie eine Resistenz gegen Viruskrankheiten aufweist, die bei der Melonenzucht ein großes Problem sind. Aber diese Resistenz existiert natürlicherweise in einer Melone aus Indien. Monsanto hat sie nur gefunden, nicht erfunden. "Monsantos Patent ist ein klarer Fall von Biopiraterie" (Francois Meienberg. Auch wir meinen: Verbraucherschutzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden. Die VerbraucherInnen müssen jetzt Druck machen - denn "Auch in der Politik wächst der Widerstand gegen die Anwendung des Patentrechtes auf neue Sorten" (nach STZ 20.Januar 2016)

 

Wir waren dabei - denn auch "wir haben es satt"

Mitglieder und FreundInnen des Vereins haben sich am 16.Januar 2016 auf den Weg gemacht - zur Demo nach Berlin "Wir haben Agrarindustrie satt" -.Mehr Infos finden Sie auf www.wir-haben-es-satt.de

Einen ausführlichen Bericht "Wir haben es satt, Landwirtschaft geht auch anders" aus dem Schaukasten der MZ 23.1.2016 können Sie hier lesen 

Mitten unten den Zehntausenden am Potsadamer Platz

Grüße ins Kanzleramt

Wir waren nicht allein! Zehntausende besorgter und aktiver Menschen jeden Alters, ob Fleischesser oder Vegetarier, ob Veganer oder Milchbauern, ob mit der Bahn oder dem Traktor angereist - alle haben deutlich gemacht, dass wir nur mit einem "Schulterschluss von Bauern und Verbrauchern ein starkes Signal gegen die Agrarindustrie, die "Oberen der Bauernverbandes" und der Politiker der Großen Koaltion senden können. Alle setzen weiterhin und entgegen allen Fakten und Katastrophen in den Ländern des Südens auf eine exportorientierte Landwirtschaftspolitik und sogenanter "Freihandeslabkommen".

 

1000 Gärten - Soja heimisch machen - Machen Sie mit!

Mitpflanzen und Welt verändern! "Wir wollen Soja in Deutschland heimisch machen. Bio-Soja, das direkt in die menschliche Ernährung fließt und das im ganzen Land gedeiht – auch im rauen Klima des Nordens. Dafür erproben wir eine außergewöhnliche Forschungsmethode: Gemeinsam mit 1000 Gärtnern pflanzen wir an verschiedenen Standorten zahlreiche neue Sojastämme und -sorten und testen sie."  schreibt die Initiative "1000 Gärten - Das Soja-Experiment". Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Taifun und der Landessaatzuchtanstalt Hohenheim. Melden Sie sich hier an - Anmeldeschluss 28.Februar.

Von Gen-Soja-Anbau, den Regenwälder Amazoniens..

....den weltweiten Futtermittelhandel, von den nicht kennzeichnungspflichtigen Lebensmitteln in der EU, von Glyphosat, von Großbauprojekten wie Belomonte im Regenwald u.v.a.m.

Lesen Sie den Artikel "Gewaltige Eindrücke aus Brasilien" über eine Reise nach Amazonien/Brasilien, in ein Land mit schwindenden Regenwäldern, zunehmenden Soja-Feldern, mit Abholzungen zugunsten großer Exporthafenanlagen für die Futtermittel der Welt...  Wenn Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie auf www.poema-deutschland.de nach  - dort erfahren Sie auch Termine über Vorträge in der Stuttgarter Region. Schauen Sie sich auch hier nochmals den Film "Gutes Soja, Schlechtes Soja" an.

 

„Glyphosat ist eine tickende Zeitbombe“ Ludwigsburger Kreiszeitung 23.12.2015

Wussten Sie, dass die Landwirte im Kreis Ludwigburg Glyphosat „überwiegend zur Unkrautbehandlung einsetzen, bevor das Saatgut ausgebracht wird...und auch nach der Ernte...“. E. Zucker, Vorsitzender des Bauernverbandes Heilbronn/Ludwigsburg

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird auch im Landkreis Ludwigsburg in der Landwirtschaft zur Bekämpfung von Unkraut verwendet. Das Herbizid steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Nachdem 90 Wissenschaftler in einem Brief an die EU das Mittel infrage stellten, ist es auch im Kreis wieder im Gespräch. Doch lesen Sie selbst den Artikel vom 23.12.2015

Passend zum Artikel empfehlen wir Ihnen und vor allen den Lobbyisten des Bauernverbandes aber auch den für die Agrarpolitik zuständigen PolitikerInnen den folgenden Link

"Gift und Gentechnik auf Argentiniens Soja- feldern: Der Kampf der Mütter von Ituzaingó"

Achtung! Für alle VerbraucherInnen gilt dieser Hinweis!  Und auch dieser über weitere Hygienprodukte!

 

Guten Rutsch in ein wieder aufregendes und bewegtes Jahr 2016

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern und allen Menschen, die sich für eine gentechnikfreie Welt einsetzen, einen bewegten und anregenden Rutsch ins neue Jahr mit viel Gesundheit, noch mehr Freude bei allen Aktivitäten und der Gewissheit, dass eine andere Welt möglich ist.

                                 „Leben wie ein Baum, einzeln und frei
                                 doch brüderlich wie ein Wald,
                                 das ist unsere Sehnsucht.“      Nazim Hikmet türk.Schriftsteller 1902-1963

Leben einzeln und frei

   Foto:©Simon November 2015 (blühender Ipe-Baum im Regenwald Amazoniens)             

TTIP/CETA und die SPD?

Was hätte da nur der "Willy" dazu gesagt? Doch hier zunächst die Fakten: "Beschluss - Nr. 27 Globalisierung gestalten - fairen Handel ermöglichen – demokratische Grundsätze gewährleisten .. " SPD Parteitag 10.-12.Dez.2015. Genauer Wortlaut des Beschlusses: hier

Eine erste kritische Einschätzung nahm unmittelbar nach dem Beschluss Elke Schenk von globalcrisis/globalchange NEWS vor:

- Wie die Aussagen Gabriels und auch des Vize-Vorsitzenden Stegner deutlich machen, geht es nicht um Inhalte des TTIP, sondern sachfremde Argumente (Wer gegen TTIP ist, fällt dem großen Vorsitzenden und Wirtschaftsminister in den Rücken, gefährdet die Regierungsfähigkeit der SPD, vertut eine Chance, Globalisierung gerecht zu gestalten, steht gegen ganz Europa, ...)

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Aufruf zur Teilnahme an der Demo am 16.1.2016 in Berlin

Demo 16.Januar 2016

Auch unser Verein ruft alle Mitglieder und Interessierte BürgerInnen zur Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Demonstration "wir haben Agrarindustrie satt" am 16.1.2016 in Berlin auf. Infos zur Demo finden Sie hier -

Ob von vorne oder von hinten - diese Kuh ist unser Maskottchen für den 16.Januar und könnte Ihre Neujahrspost schmücken. Klicken auf vorne oder hinten! Und der "Bäuerliche Adventskalender" gilt nicht nur für die Adventszeit! Schauen Sie hier mal rein!!