Ausgewählte Nachrichten

Bienenfreundliche Pflanzen vermeiden...

Neulich ist uns ein Bericht auf utopia aufgefallen, der uns zeigt, welch bienenunfreundliche Pflanzen gedankenlos in unseren Gärten, Vorgärten und auf unsere kommunalen Flächen gepflanzt werden. Aus Unverständnis, Unwissen oder auch aus Ignoranz gegenüber den anderen GartenbewohnerInnen.

Wenn du die richtigen Pflanzen in deinem heimischen Garten einsetzt, kannst du viel für Honig- und Wildbienen tun. In dem Artikel soll es jedoch nicht um bienenfreundliche Pflanzen gehen, sondern genau um das Gegenteil: Dort heißt es: Wir zeigen dir zehn Pflanzen, die absolut bienenunfreundlich sind und ihnen keinen Mehrwert bieten. Doch lesen Sie hier weiter! Was haben Forsythien, Geranien, Rotklee, Flieder, Pfingstrosen, Magnolien..gemeinsam? Lesen Sie hier weiter!

Wir können darüber hinaus Petitionen unterzeichnen z.B. von Inkota bei der es um den Export von Pestizidwirkstoffen, die in der EU aufgrund von Gefahren und Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt nicht genehmigt sind, geht.

Oder wir schauen mal auf die Homepage von proBiene.de, um uns z.B. über den Brief an unsere Wissenschaftsministerin Frau Th.Bauer zu informieren. Thema:  "Eine Reihe von Grünen-Politiker*innen fordern eine neuerliche Debatte zu so genannten neuen Gentechnologie-Verfahren. Wir haben in einem offenen Brief an die beiden baden-württembergischen Grünen-Politikerinnen und Unterzeichnerinnen des Aufrufs, Wissenschaftsministerin Theresia Bauer und Bundestagsabgeordnete Anna Christmann, heute davor gewarnt. Hier können Sie den Wortlaut lesen!

Corona-Zeit – Bildungs-Zeit!

Wir wollen diese informative Dokumentation von V.Thun nochmals empfehlen.

Welche Landwirtschaft wollen wir und welche bekommen wir? Wie nachhaltig, wie umweltfreundlich, wie regional, wie tierfreundlich und wie preiswert? Zurzeit wird in Brüssel über diese Fragen verhandelt und entschieden. Es geht um die Reform der Agrarpolitik in der EU und damit über weitreichende Weichenstellungen für die deutsche Landwirtschaft. Welche Haltung haben deutsche Politiker dazu?

Bericht über den Zustand der Artenvielfalt

Kennen Sie Leopoldina? Haben Sie schon mal in den Medien etwas von Leopoldina gehört? Leopoldina ist die Institution, in der die besten WissenschaftlerInnen Deutschland zusammenarbeiten, um die Bundesregierung in den großen Fragen der Menschheit Rat zu geben. Und die hat dieser Tage einen beeindruckenden Band zum Zustand der Artenvielfalt vorgelegt. Beziehungsweise: der Band ist vor allem erschreckend. Professor Detlev Drenckhahn war der federführende Autor des Bands. Hier erklärt er, wie es um die Artenvielfalt in Deutschland wirklich steht – und was jede*r einzelne von uns tun kann, um Bienen, Insekten, Feldvögeln und Co eine bessere Überlebenschance zu ermöglichen.
Herr Drenckhahn, wie beurteilen Sie den Zustand der Artenvielfalt?
Weltweit ist die Situation sehr bedenklich. Das Artensterben hat eine sehr hohe Rate an für immer aussterbenden Arten. In den letzten 30 Jahren sind weltweit rund 30 Prozent und in weiten Teilen Europas bis zu drei Viertel der Insektenmenge zurückgegangen. Insekten sind mit 70 bis 80 Prozent die artenreichste aller Tiergruppen, die an Bodenbildung, Bodenfruchtbarkeit, Bestäubung, oder als Grundlage der
Nahrungsketten vieler höherer Tierarten Schlüsselfunktionen einnehmen. Das Insektensterben kann daher als Abbild eines bedenklichen Niedergangs der gesamten Biodiversität gewertet werden.

...und in Deutschland?
Das ist in Deutschland genauso. Hier wurden zuerst die massiven Verluste an Insekten beschrieben und das geht unvermindert so weiter allen in den letzten zehn Jahren sind noch einmal 30 Prozent an Insektenverlusten hinzugekommen.
Lesen Sie - alles über die Gründe dieser Entwicklung - z.B. über den Anteil der LW, der 80% beträgt ....den 85 Prozent des globalen Stickstoff- und Phosphatverbrauchs mit seinen schädlichen Auswirkungen auf Landökosysteme, Gewässern und Meeren beruht auf dem Düngemitteleinsatz in der Landwirtschaft und etwa 300 bis 400 Millionen Tonnen an chemischen Pestiziden,

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Nette Fotos für ein tolles Image

Regionale Versorgung ist super und prima fürs Klima. Damit wirbt jetzt auch eine Kampagne des Ministeriums für Ländlichen Raum. Aber: Was genau hat das mit der exportorientierten Massenproduktion in Megaställen zu tun, wie sie im Ländle gang und gäbe ist?...."...Seit Jahrzehnten setze die Landwirtschaftspolitik vor allem auf Wachstum und Export. Wer viel Land hat, bekommt mehr Geld von der EU. Thomas kommentiert: "Die Bauern produzieren so viele Erdbeeren, so viel Milch, so viel Schweinefleisch – das ist für den Export. Man importiert Futtermittel aus Übersee, verkauft das Schweinefleisch nach China, und am Ende behalten wir nur die Scheiße und haben Nitrat im Wasser." Doch lesen Sie selbst hier

 

20.Mai - Welt-Bienentag! Sammeln wir Unterschriften! 1 Million bis September 2020

Doch hören wir erst mal Bodo Wartke zu - von 38:00 bis 42:00 hier über Insekten.Und jetzt gehts um die Bienen und Bauern! Seit Monaten werden europaweit Unterschriften unter die EBI "Bienen und Bauern retten" gesammelt! Denn wir müssen es immer wieder sagen:  innerhalb von nur 75 Jahren ist die Hälfte der Insekten von unserem Planeten verschwunden. In dieser EBI (Europ.Bürgerinitiative) fordern auch wir mit vielen anderen aus der Zivilgesellschaft ein EU-weites Verbot von Pestiziden und den Umstieg auf eine kleinbäuerliche und naturverträgliche Landwirtschaft. Denn ein Hauptgrund für das dramatische Insektensterben ist die industrielle Landwirtschaft mit ihrem massiven Einsatz von Ackergiften. Unterzeichnen Sie hier!

Neues aus Südtirol - neues von Alexander Schiebel

Eines Morgens erwache ich und erfahre, dass ich vor Gericht gestellt werden soll. Weil ich ein Buch und einen Dokumentarfilm über ein kleines Dorf in Südtirol gemacht hatte, in dem Menschen sich gegen Pestizide eingesetzt hatten. 

Wegen meines Buches war ich vom Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft (Arnold Schuler) und vom Südtiroler Bauernbund und von 1.600 Obstbauern angezeigt worden. Und die Staatsanwaltschaft hatte danach tatsächlich Anklage erhoben. Und nun werde ich also in Bozen vor Gericht stehen. Wegen „erschwerter übler Nachrede“.

Und das wird hohe Anwalts- und Gerichtskosten verursachen. Zehntausende von Euros noch vor dem ersten Verhandlungstag. Kosten, die in Italien nicht einmal dann zurückerstattet werden, wenn ich am Ende gewinnen sollte.

Doch ob ich gewinnen werde oder nicht ist noch fraglich. Die Interessen der Bauern- und Tourismuslobby dominieren weite Teile der Südtiroler Gesellschaft und Institutionen.

Sollte ich verlieren, droht mir sogar eine Haftstrafe; es kommen dann noch höhere Kosten für das Verfahren vor höheren Instanzen und Schadensersatzzahlungen in Millionenhöhe auf mich zu. Wenn z.B. Tausende von Bauern als Nebenkläger auch nur 1.000 Euro als Schadensersatz zugesprochen bekämen.

Und ich bin nicht der Einzige der vor Gericht stehen wird.

  • Auch gegen einen Aktivisten vom Umweltinstitut München, Karl Bär, wurde Anklage erhoben.
  • Ebenso gegen den gesamten Vorstand des Umweltinstituts München.
  • Und schließlich sogar gegen meinen Verleger vom oekom Verlag: Jacob Radloff.

Ich wurde angezeigt, weil ich geschrieben hatte, 

  • dass die Pestizidwolken der Obstbauern die Gesundheit ihrer Nachbarn schädigen und Menschenleben kosten werden … 
  • und dass – wer diese Fakten vorsätzlich ignoriert – daran eine Mitschuld trägt.

Ohne Frage: Der Prozess gegen meine Mitangeklagten und mich ist ein Anschlag auf das Recht der freien Äußerung und Verbreitung von Meinungen.

Doch der eigentliche Skandal ist noch größer. Er liegt in jenem (weitgehend unbemerkten) Prozess, der zu solchen Prozessen führt und der dafür verantwortlich ist:

  • dass die Pharmaindustrie gefährliche Produkte gegen besseres Wissen im Markt hält,
  • dass die Öffentlichkeit systematisch und vorsätzlich über deren Gefahren belogen wird,
  • und dass auf Kritiker seit Jahrzehnten und in allen Teilen der Welt – mit SLAPP’s, sogenannten strategic lawsuits against public participation oder jusristischen Ohrfeigen, eingedroschen wird.

Ich bin weder der Erste, noch Letzte der mundtot gemacht werden sollte. Schon Rachel Carson, die mit ihrem Buch „Der Stumme Frühling“ zu den Impulsgebern der grünen Bewegung zählte und als erste auf die Gefahren von DDT hinwies, wurde und wird über ihren Tod hinaus durch eine beispiellosen Rufmordkampagne diffamiert. 

Und in manchen Ländern der Erde kämpfen Aktivisten und Journalisten nicht nur um ihren Ruf oder um ihr wirtschaftliches Überleben, sondern tatsächlich um ihr Leben.

Von diesen Repressionen erzähle ich im „Prozess“ – und ebenso von den systematischen Kampagnen der Pharmaindustrie zur Desinformation der Öffentlichkeit.

Doch wo Gefahr ist, da wächst das Rettende auch …

Wir sind gerade dabei unsere europäischen Netzwerke zu aktivieren. 

Unser Plan: Wir wollen den Gerichtsprozess umdrehen. 

  • Ihn zu einer Veranstaltung machen, in der wir den öffentlichen Nachweis erbringen werden, dass Pestizide so gefährlich sind, wie wir behauptet haben. 
  • Ja mehr als das: dass die Verantwortlichen nicht nur wegschauen, sondern sogar (aktiv fabrizierte und vorsätzlich in Umlauf gebrachte) Lügen verbreiten. (Dass die Pharma- und Agrarlobby die genau gleichen Techniken anwendet, die von der Tabakindustrie entwickelt wurden, um ihr Produkt wider besseres Wissen im Markt zu halten. Techniken, die zur Zeit auch von der Erdölindustrie mit großem Erfolg eingesetzt werden, um Zweifel am Klimawandel zu schüren.)
  • Wir werden den Nachweis erbringen, dass die Pestizidwirtschaft ihre Kritiker seit Jahrzehnten systematisch verfolgt und zu vernichten versucht. 

Denn die Zeiten, wo man in Europa damit durchkommt, sind hoffentlich vorbei. 

Und sehr bald werden sie auch in allen anderen Regionen der Erde vorbei sein.

Hoffentlich... Bestellen Sie jetzt schon Alexander Schiebels neues Buch, das bald im oekom Verlag erscheinen soll: Titel: "Der Prozess - gegen eine Wirtschaft, die tötet.."

Bayer und BASF wegen Pestizid-Verkauf in Südafrika und Brasilien am Pranger

(afp) Mehrere Entwicklungsorganisationen werfen den deutschen Chemiekonzernen Bayer und BASF vor, in Südafrika und Brasilien Pestizide zu vertreiben, die in der EU nicht genehmigt sind.

In Brasilien vermarkteten beide Agrarchemiekonzerne je mindestens zwölf Wirkstoffe ohne aktuelle EU-Genehmigung. In Südafrika seien es sieben Fälle bei Bayer und vier bei BASF, heisst es in einer Studie, die Misereor, das Inkota-Netzwerk und die Rosa-Luxemburg-Stiftung am Donnerstag veröffentlichten.
Das BASF-Logo an einem Gebäude Levallois-Perret in der Nähe von Paris, aufgenommen bei Sonnenuntergang im November 2018.

Sieben der in beiden Ländern vertriebenen Wirkstoffe seien in der EU gar aufgrund von ökologischen und gesundheitlichen Gefahren explizit verboten, erklärten die Entwicklungsorganisationen. Sie kritisierten, die Konzerne verletzten mit dem Export hochgiftiger Pestizide wie Carbendazim, Chlorfenapyr und Saflufenacil ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten.

Die Studienautoren dokumentierten nach eigenen Angaben Fälle, in denen indigene Bewohner Brasiliens und Landarbeiter in Südafrika durch Produkte von Bayer und BASF zum Teil schwere Vergiftungen und andere Erkrankungen erlitten haben.

Die Unternehmen wüssten, dass die sichere Anwendung von hochgiftigen Pestiziden in Südafrika ein Mythos ist, weil beispielsweise die notwendige Schutzausrüstung fehle, kritisierte Jan Urhahn, Agrarexperte der Rosa-Luxemburg-Stiftung. In Brasilien seien Dorfbewohner durch einen Sprüheinsatz über einem Feld per Flugzeug geschädigt worden.

Obst ohne Gift - Wenn Natur die Chemie ersetzt

Äpfel und Trauben zählen zu den Lebensmitteln, bei denen am meisten Pestizide eingesetzt werden. Dabei geht es auch anders. Mit neuen Sorten und mit der Kraft der Natur. Schauen Sie hier! und lassen Sie sich begeistern!

Von Pionieren des Apfelanbaus und Winzern mit Herz und Verstand...

Blühstreifen auf den Feldern und Hühner zwischen den Obstbäumen können den Einsatz von Chemie überflüssig machen. Und wenn Verbraucher bereit sind auch Obst mit kleinen optischen Mängeln zu kaufen, fällt Landwirten der Verzicht auf Pestizide leichter.

Harald Quint aus Linau in Schleswig-Holstein ist eigentlich gelernter Bankkaufmann und studierter Jurist. Doch vor gut 10 Jahren beschloss er auszusteigen, wurde Biolandwirt und spezialisierte sich auf Obstanbau. Vieles wollte er anders machen als seine konventionellen Kollegen, experimentierte, probierte aus, fand unkonventionelle Lösungen: Die für die Ernte schädlichen Insekten wie Apfel- oder Pflaumenwickler bekämpft er nicht mit Insektiziden, sondern mit Hühnern. Damit auch bei niedrigen Temperaturen seine Obstblüten befruchtet werden, züchtet er Wildbienen. "Wir alle müssen etwas ändern", erklärt Quint. "Die Verbraucher müssen lernen, Obst zu akzeptieren, das optische Macken hat und die Landwirte müssen lernen mit der Natur zu arbeiten und nicht gegen sie."Auch Klaus Rummel aus Nußdorf in der Pfalz ist ein Pionier: Er sieht die Zukunft des Weinanbaus in neuen Sorten. Auf eigenes Risiko züchtet er seit 30 Jahren pilzwiderstandsfähige Reben. Jetzt könnte ihm der Durchbruch gelungen sein. Mit einer Sorte, die viele Trauben hervorbringt, hat er einen fruchtigen Weißwein gekeltert. Trotzdem züchtet er weiter. "Neue Sorten braucht das Land", sagt der Winzer. "Wir sind als Landwirte in der Pflicht weniger Pflanzenschutzmittel einzusetzen. Das sind wir unseren Nachfolgern schuldig." Jutta Kienzle sucht im Namen der Obstbauern am Bodensee nach dem perfekten Blühstreifen zwischen den Bäumen. Dort fühlen sich zum Beispiel Marienkäfer wohl, die verhindern können, dass Blattläuse Früchte befallen und die Ernte gefährden. Außerdem versucht sie durch Blindverkostungen zu belegen, das Obst mit bestimmten Macken besser schmeckt, als das optisch perfekte Tafelobst der Discounter.

Wer jetzt noch Kraft und Konzentration hat, kann sich ja nochmals die Dokumentation "Europas dreckige Ernte" anschauen...

 

Heute ist Internationaler Tag des Wassers

Bitte informieren Sie sich auf wichtigen Seiten im Netz...oder auch hier. Auch wir betonen an diesem Tag und auf diesem Weg die Wichtigkeit des Menschenrechts auf Wasser, das die Grundlage ist zur Erfüllung weiterer Menschenrechte wie z.B. auf Gesundheit.

Die generalsekretärin des WBGU (des Wissenschaftlischen Beirates Globalen Umweltveränderungen) Prof.Dr.Maja Göpel) hat in einem Interview im Stern 27.2.2020 auf die Frage "...Und dann kostet ein Schweinekotelett wie viel? geantwortet: Aus heutiger Sicht: sicher viel. Aber heute ist es auch künstlich billig.In 10 bis 15 Jahren kann unser Lebensstil ganz anders aussehen, dann verschiebt sich auch, wofür wir Geld ausgeben.Das Ziel ist, dass jeder Mensch Zugang zu gesunder und nachhaltiger Nahrung hat und dass die Einkommen so hoch sind, dass jeder es sich leisten kann..Wir haben derzeit das ineffizienteste Landwirtschaftssystem aller Zeiten. Wir brauchen ungeheuer viel Energie, um die Kalorien rauszubekommen, die uns füttern. Wir haben ein Lose-lose-System gebaut: Die Menschen verlieren ihre Gesundheit, weil sie sich falsch ernähren. Die Bauern können davon nicht leben und die Natur verkümmert. Die Volkswirtschaft verliert, weil die Schäden - Übergewicht, Nährstoffmangel, erodierte Böden, Artensterben, Klimawandel- repariert und kompensiert werden müssen......

Wir brauchen eine Wende, Dinge bewusster wertzuschätzen, eine Wende in Richtung Fairness... (Quelle:Stern,27.2.2020)

Prof.Dr.Andrioli erhält den Bayr.Naturschutzpreis 2020

Prof.Dr.Andrioli auf der Demo 2020 in Berlin

Vortrag Prof.Dr.Andrioli am 7.März 2020 in Ulm- Ehingen -                                                            Danke an Theo Düllmann und Konrad Sedding von genfrei-ulm