Ausgewählte Nachrichten

Sikkim setzt auf Bio-Landwirtschaft

Ein kleiner indischer Bundesstaat im Himalaya hat seine Landwirtschaft komplett auf Bio umgestellt.

Damit ist er schlagartig zum weltweiten Vorbild geworden. Im Jahr 2010 rief der Ministerpräsident von Sikkim die "Organic Mission" ins Leben. Seit gut zwei Jahren wird die gesamte landwirtschaftliche Fläche nun biologisch bewirtschaftet. Wäre das, was im Himalaya funktioniert, auch in Deutschland möglich?

Schauen Sie die planet e Dokumentation über Sikkim "Die Öko-Rebellen vom Himalaya" an! Klicken Sie hier

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HINS(t)EHEN! Die menschlichen Kosten der AGRARGIFTE

Warnung: Schauen Sie diese beiden Filme nicht mit Ihren Kinder und Enkelkindern an! Sie können diese Bilder nicht einordnen und verkraften. Doch WIR Eltern und Großeltern müssen hinsehen und HINSTEHEN... für eine enkeltaugliche und pestizidfreie Landwirtschaft!

Argentinien - der menschliche Tribut von Pfanzengiften in der Landwirtschaft

 

Kommen Sie zu unseren drei Filmabende mit dem Kinofilm "Das Wunder von Mals" im Oktober: 19.10. um 19 Uhr in Schorndorf Kleine Fluchten, Hammerschlag 8, 20.10. um 20 Uhr in Stetten i.R. Museum unter der Y-Burg, Hindenburgstr. und am 21.10. um 11 Uhr in Ludwigsburg Kino Luna, Untere Reithausstraße.

Dieser Film zeigt, wie wir unsere Ohnmacht und Lethargie überwinden können. Man verlässt das Kino mit Zuversicht und guter Laune!

20.10. Tagung "Rückenwind für Pestizidfreie Gemeinden"

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft Ba-Wü e.V. lädt am 20.10. zu einer Tagung nach Stuttgart ein. Thema: "Rückenwind für pestizidfreie Gemeinden im Südwesten – Positionen und Prozesse". Beginn 9.30Uhr im Rupert-Mayer-Haus, Hospitalstraße 26. Das genaue Programm finden Sie hier. Bitte melden Sie sich dort rechtzeitig mit dem Anmeldeformular an! Auf der ganztägigen Tagung als Referenten ua.a. anwesend: Prof.Zaller (Wien), Alexander Schiebel, Filmemacher "Das Wunder von Mals", J.Enssle NABU mit einem update zum Pestizidbericht Ba-Wü

 

 

Film ab für "DAS WUNDER VON MALS" ab 19.10. in Schorndorf, Stetten i.R. und Ludwigsburg

Wir sind hoch erfreut Ihnen mitteilen zu können, dass wir in Kooperation mit zwei Kinos den Kinofilm "Wunder von Mals" An allen drei Veranstaltungen haben wir den Dokumentarfilmer und Buchautor Alexander Schiebel zu uns eingeladen und heißen ihn bei uns herzlich willkommen. Die Termine im einzelnen: Freitag 19.10. um 19 Uhr in Schorndorf im Kino "Kleine Fluchten" Hammerschlag 8, am Samstag 20.10. um 20 Uhr in Stetten i.R. bei Allmende und am Sonntag 21.10. um 11 Uhr in Ludwigsburg Matinee im "Luna", Untere Reithausstraße. Infos zum Film finden Sie hier

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft Ba-Wü e.V. lädt am 20.10. zu einer Tagung nach Stuttgart ein. Thema: "Rückenwind für pestizidfreie Gemeinden im Südwesten – Positionen und Prozesse". Beginn 9.30Uhr im Rupert-Mayer-Haus, Hospitalstraße 26. Das genaue Programm finden Sie hier. Bitte melden Sie sich rechtzeitig mit dem Anmeldeformular an!

Einladung zum Vereinsausflug am 21.09.2018

Wir laden Sie zu unserem diesjährigen Vereins-Ausflug herzlich ein. Er führt uns am 21.09. zur Firmengemeinschaft Huober Brezel und ErdmannHAUSER Getreideprodukte und danach ins Brezelmuseum in Erdmannhausen. Treffpunkt ist 12.30 Uhr bei ErdmannHAUSER in der Robert Bosch-Straße 17. Nach der Führung über das Firmengelände und in die Produktionshallen besuchen wir dann das Brezelmuseum.

Glyphosat: Pflanzengift im Essen nachgewiesen

Die gute Nachricht zuerst: Keines der überprüften Bio-Produkte ist belastet.
In einer Stichprobe mit Produkten aus Getreide wurde das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat nachgewiesen. Die Redaktion hat Müsli, Haferflocken und Brot aus konventioneller Herstellung und Bio-Produkte eingekauft und von einem Labor auf Glyphosat untersuchen lassen. In 7 von 29 Produkten wurde das Labor fündig. In diesem Beitarg geht es auch um die Frage: Fördert Glyphosat Resistenzen gegen Antibiotika?

Doch sehen Sie selbst den Beitrag von plusminus ARD 22.08.2018 hier

Brasilianisches Gericht verbietet Glyphosat

Die Nachricht schlug ein und verunsichert das brasilianische und weltweite Lobby-Netzwerk der Agrochemie-Industrie heftigst.  Unkrautvernichtungsmittel mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat dürfen in Brasilien vorerst nicht mehr zugelassen werden. Bestehende Zulassungen müssen die Behörden innerhalb von 30 Tagen aufheben. Das entschied diese Woche eine Bundesrichterin in der Hauptstadt Brasilia. Doch der größte Sojaproduzent und Exporteuer Brasiliens und gleichzeitig Landwirtschaftsminister poltert und kündigt an, dass die Anwaltschaft des Bundes gegen das erstinstanzliche Urteil vorgehen wird. Und das wird auch im Interesse von BAYER sein, denn durch den neurlichen Kauf von Monsanto gehört dieses Giftmittel (WHO) zu den Verkausfschlagern des Konzerns. Infos gibt es hier

Ohne Bienen wären die Regale "leerer"...

Derzeit schwitzen auch sie - So unscheinbar sie auch durch die Landschaft summen, Bienen sind für uns wichtig. Vom süßen Honig bis hin zur Bestäubung etlicher wichtiger Nutzpflanzen reicht ihr Leistungsspektrum... Lassen Sie sich entführen in die Welt der Bienen - in der ARTE Doku

Neue Insektengifte - nicht schon wieder! Kaum sind drei besonders gefährliche Pestizide im Freiland verboten worden, will die Agrarindustrie neue Gifte auf den Markt bringen. Diese sind für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge auch sehr giftig! 3 verboten - neue 3 zugelassen! Das Pokerspiel der Agroindustrie darf nicht aufgehen! Tun wir was! Hier!

Wir brauchen einen Systemwechsel in der Landwirtschaft...

...sagte Felix Prinz zu Löwenstein im Interview mit Claus Kleber. Doch hören und sehen Sie selbst hier! Sehenswert finden wir auch die WDR Story aus dem Jahr 2017 "Welche Zukunft hat die Landwirtschaft?" Sehen Sie hier!

Risiken der Gentechnik: CRISPR-Pilze - ein mögliches Zukunftsszenario

Testbiotech arbeitet strikt nach wissenschaftlichen Kriterien. Testbiotech schreibt: "In diesem Video-Clip zum „CRISPR-Pilz“ überschreiten wir zwar die Grenzen des gesicherten Wissens, bauen aber darauf auf. Wir entwerfen ein mögliches Zukunftsszenario und verwenden dazu ein gängiges Erzählmuster: Ein rätselhaftes Ereignis, das in diesem Fall im Jahr 2025 passieren könnte, steht am Anfang und wird dann Schritt für Schritt aufgeklärt. Mit dem Clip will Testbiotech in erster Linie eine breite gesellschaftliche Debatte anstoßen: Darüber, wie mit den neuen Verfahren umgegangen werden soll. Wollen wir, dass CRISPR-Pilze, -Pflanzen und -Tiere ohne eingehende Risikoprüfung und ohne Kennzeichnung als Lebensmittel zugelassen und in die Umwelt freigesetzt werden? ....Wir freuen uns auf eine informierte und kontroverse Debatte!"