Zum 10.Mal heißt es: Wir haben die fatale Politik satt! Agrarwende anpacken, Klima schützen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität 2020 stehen wichtige Entscheidungen für die Landwirtschaft und für das Klima an: Bei der EU-Agrarreform entscheidet sich, ob mit den Milliarden-Subventionen die Agrarwende gestemmt und das Insektensterben gestoppt werden kann. Mit einem Veto gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen kann Deutschland mithelfen, die Feuer am Amazonas einzudämmen. Und für echten Klimaschutz müssen wir die Bundesregierung auch 2020 weiter unter Druck setzen.

Seid dabei: Kommt mit uns am Samstag 18.Januar ab 11 Uhr in Tübingen  – der breiten, bunten und entschlossenen Bewegung – auf die Straße. Schnappt euch euren Kochtopf und schlagt mit uns Alarm für die Agrar- und Ernährungswende! Infos über Tübingen gibt es hier

Rechtzeitig zu den vielen Aktivitäten der Zivilgesellschaft in den kommenden Wochen ist wieder einmal ein sehr interessanter Atlas erschienen. Sie können diesen 52 seitigen grafisch sehr ansprechend aufgemachten Broschürenatlas hier bestellen.

Essen ist politisch - Ackerland in Bauernhand -  Wir haben die Agrarindustrie satt - auf die Straße für das Klima und die Landwirtschaft - Und das sind unsere Forderungen

Wir fordern von der Bundesregierung: Die Agrarwende finanzieren – Bauernhöfe beim Umbau der Landwirtschaft nicht alleine lassen: Mit gezielten Subventionen und fairen Preisen sind artgerechte Tierhaltung und mehr Klima- und Umweltschutz machbar! Klares Veto gegen das Mercosur-Abkommen: Für gerechten Welthandel, globale Bauernrechte und konsequenten Regenwaldschutz! Nein zu den Industrie-Mogelpackungen: Gentechnik, Patent-Saatgut und der routinemäßige Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger verschärfen die Klimakrise und den Hunger! Seid dabei: Kommt mit uns..