Glyphosat im Bier! 500 Jahre Reinheitsgebot - ade?!?

Jetzt gehts uns auch noch an die Gurgel! Nach "Glyphosat im Urin" und "Glyphosat in der Muttermilch" - nach "Glyphosat auf den Äckern und in den Hausgärten" schrecken ab heute Meldungen auf:  "Forscher finden Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat im Bier", "Augustiner, Paulaner, Becks & Co: Glyphosat in 14 Biermarken gefunden" ...  Lesen Sie selbst hier oder hier oder hier oder hier    500 Jahre Reinheitsgebot! Ade!?

"Hopfen und Malz - Gott erhalt`s!" -  "Hopfen und Glyphosat - da haben wir den Salat" - "Hopfen, Malz und Glyphosat - Gott verbiet's" -

Doch noch erschreckender sind die immer wiederkehrenden Beschwichtigungsversuche des Ministeriums und des BfR, namentlich in diesem Fall ausgerechnet vom obersten Verbraucherschützer und Landwirtschaftsminister Schmidt (CSU): "Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1.000 Liter Bier trinken", heißt es in einer Erklärung. Auch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hält Gyphosat-Rückstände in Lebensmitteln für unbedenklich. "Gehts noch Herr Minister!" - Sollen wir warten, bis die Forscher dieses Glyphosat im Gehirn von uns Menschen finden? Wir fordern Sie auf, machen Sie Schluss mit dieser Beschwichtigungspolitik und verbieten Sie diese Mittel endlich. Lesen Sie endlich ganz nüchtern die Ergebnisse dieser Untersuchung!

Fordern Sie jetzt von den großen deutschen Brauereien: Glyphosat raus aus dem Bier!

Glyphosat | Bild: BR

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