Lesenswerte Texte und Studien

Papst zu Gentechnik und Landwirtschaft

ENZYKLIKA LAUDATO SI’

PAPST FRANZISKUS ÜBER DIE SORGE FÜR DAS GEMEINSAME HAUS

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Offener Brief an alle Garten- und Baumärkte zeigt Wirkung!

Unsere Forderung an Gartencenter und Baumärkte: glyphosathaltige Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.

Am 14.Mai schreiben wir mehr als 10 Märkte an: Wir haben Antworten erhalten! Erfreuliche Antworten von OBI Winnenden, PflanzenKölle und dem Bau und Hobby Markt Steinheim. Am 10.Juni berichtete die StZ/MZ in einem Bericht darüber! Lesen Sie die Artikel BAUMÄRKTE SORTIEREN GLYPHOSAT AUS und LANDWIRTE VERWENDEN GLYPHOSAT

So schrieb der Geschäftsführer Herr Wittmann von PflanzenKölle am19.5. "...Wir teilen Ihre Sorgen zu "glyphosathaltigen Spritzmitteln" und haben bereits in der ersten Aprilwoche reagiert und alle glyphosathaltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Auch wenn es noch viele Kunden gibt, die diese Entscheidung nicht nachvollziehen können und nach diesen Mitteln fragen, halten wir daran fest. In diesem Fall reagieren wir ähnlich wie Sie, mit präventiver Beratung und informativer Aufklärung. Darüber hinaus empfehlen wir unseren Kunden Alternativprodukte...." Am 20.Mai schrieb der Marktleiter des Baumarktes "Bau und Hobby" Steinheim Herr Stiegler "...teilen wir Ihnen mit, dass wir uns mit diesem Thema auch befasst haben. Wir werden die glyphosthaltigen Produkte auch zum 30.September aus dem Programm nehmen..."

Am 26.Mai teilte uns der Marktleiter Herr Ezechel von OBI Winnenden mit: "Also an OBI Deutschland und OBI Österreich soll es nun nicht mehr liegen, dass Mensch und Natur durch Glyphosat in Mitleidenschaft gezogen werden. Wie ich soeben schriftlich aus der Zentrale erfahren habe, sind alle Produkte ab sofort in beiden Ländern nicht mehr bestellbar. Ihr Schreiben hat Wirkung gezeigt, Sie sehen wir haben sofort reagiert..." Hornbach teilte uns mit: "Hornbach hat im Sinne der bereits kommunizierten Philosophie umgehend gehandelt und alle Konzentrate (mit meist 151g/l - 420g/l) aus dem Sortiment genommen. Wir führen jetzt nur noch Ready-to-use-Produkte (mit 1,77g/l - 8,39g/l). Vorteil dabei: Der Kunde muss nicht mehr selbst mischen, wodurch Anwendungsfehler deutlich reduziert werden (Beispiel: Konzentrat läuft beim Mischen über die Hand etc.). Hornbach setzt auch konsequent auf sachkundige Beratung. Wir haben - im Gegensatz zu anderen - keine glyphosathaltigen Mittel im Online-Direktvertrieb. Wer sie erwerben möchte, erhält sie nur nach einer sachkundigen Beratung vom Verkäufer im Markt (aus dem abgeschlossenen Schrank). Wir nehmen unsere Verantwortung ernst und handeln konsequent danach."

Wir freuen uns über diese Reaktionen und warten nun noch auf die Antworten der anderen angeschriebenen Verkaufsstellen (u.a.Dehner, LABAG Marbach) dieser glyphosathaltigen Umweltgifte.

Wir hoffen auch, dass alle Unternehmen dem Beispiel von PflanzenKölle folgen, den Verkauf sofort einzustellen und Alternativprodukte zu bewerben.

Das Wunder von Mals in Südtirol

 Südtiroler Dörfchen gegen Pestizideinsatz

Um die Giftspritzerei auf ihren Feldern einzudämmen, initiieren die devianten Einwohner des Südtiroler Dörfchens Mals nicht nur ein Bürgerbegehren gegen Pestizide. Mit Ketten-Leserbriefen, wandernden Plakaten und Hintersinnigem bringen sie auch Klarheit in die hitzige Diskussion.Die Südtiroler Gemeinde Mals hat sich in einer Volksabstimmung für eine pestizidfreie Heimat entschieden und ist deshalb auf dem Wege, weltberühmt zu werden. Der Konflikt ist damit aber noch nicht ausgestanden. Lesen Sie die Geschichte zum Wunder von Mals hier.

Roundup von Monsanto und die Zunahme von Darmerkrankungen!

Mal wieder gelesen: "Neue Studie: Roundup von Monsanto greift Verdauung an"  - Mehr lesen und hören Sie hier

Wir werden uns am 17.April im Gespräch mit Frau Dr.Krüger und Dr.Ehleiter mit der Frage beschäftigen, wie wir uns schützen können. Die Veranstaltung findet im Schlosskeller Marbach a.N. statt. beginn: 19.30 Uhr

Alles über Glyphosat

"Glyphosat - Das meistverkaufte Pflanzengift der Welt

Der US-Agromulti Monsanto brachte es 1974 unter dem Namen Roundup auf den Markt. Heute wird Glyphosat in verschiedenen Varianten und von zahlreichen Unternehmen produziert und vertrieben. Die Produkte enthalten unterschiedliche Mengen an Glyphosat und Hilfsstoffe. Art und Zusammensetzung der Zusatzstoffe sind bisher das Geschäftsgeheimnis von Monsanto und anderen Herstellern und werden nicht veröffentlicht. Erst im Oktober 2013 entschied der EuGH in einem Urteil, dass die Europäische Kommission die Zusammensetzung zugelassener Pestizide veröffentlichen muss.

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