Lesenswerte Texte und Studien

BfR unter Druck - Verschwiegen-verschlampt-vertuscht!!!

Unkrautbekämpfer wahrscheinlich krebserzeugend

Die Spatzen pfeifen es von Dächern! Die Insekten proben seit langem den Aufstand - die Ackerwiesenblumen und die Bodenlebewesen melden sich heftig und empört in den letzten Atemzügen bei der "Konferenz der Tiere" zu Wort - die EMPÖRUNG wächst auch bei uns Menschen! Am 29.Juli berichtet die SZ über verschlappte oder gar unterschlagene Berichte zum Krebsrisko - das politische ARD-Magazin FAKT berichtet, dass dem Bundessititut für Risikobewertung in Berlin (BfR) doch starke Hinweise aus Tierstudien auf eine krebserregende Wirkung des weltweit am häufigsten eingesetzten Pflanzengifts Glyphosat vorliegen...

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Glyphosat im Urin - Glyphosat in Muttermilch! Es reicht!

Wir sind seit Monaten mit anderen Organisationen dran am Thema

empören uns - stiften an - können auch kleine Erfolge verbuchen! Doch das reicht noch nicht - Schauen Sie Sie nach - z.B. bei Report München vom 21.7.2015

ERHÖHEN WIR UNSEREN DRUCK - MELDEN WIR UNS ZU WORT!

DEBATTE um Gentechnik-Anbauverbote im Bundestag

Dieser Sommer ist schon heiß genug, meinen viele. Doch die Debatte um Gentechnik-Anbauverbote in Deutschland geht in ihre heißeste Phase. Unmittelbar nach der Sommerpause des Bundestages soll ein neues Gentechnik-Gesetz in das Parlament eingebracht werden, in dem die Regeln für das sogenannte „Opt-out" festgelegt werden. Mischen wir uns ein! Schreiben wir unseren Abgeordneten.

Bisher liegen zwei verschiedene Gesetzentwürfe auf dem Tisch: 1. Agrarminister Schmidt legt die Hauptverantwortung für Anbauverbote auf die Bundesländer. Damit droht Deutschland ein kostspieliger und chaotischer Flickenteppich aus 16 unterschiedlichen Regelungen. 2. Ein Gesetzentwurf des Bundesrates will die Zuständigkeit für Gentechnik-Anbauverbote dagegen klar beim Bund verankern.
Vieles ist noch unklar - doch klar ist, dass wir VerbraucherInenn uns zu Wort melden müssen!
Sicher ist aber, am Schluss müssen ALLE Mitglieder des Bundestages über das Gesetz abstimmen. Deshalb rufen wir auf, eine Briefaktion des BÖLW zu unterstützen.

Schreiben Sie einen Brief persönlich adressiert an Ihren Abgeordneten - Adressen finden Sie hier: Adressen_MdB.xls! Nutzen Sie den Musterbrief_Sommeraktion_MdB.docx . Weitere  Argumente finden Sie auf dieser Seite finden!

TTIP: Der Druck der Agrarlobby

Die europäische Politik ist - im weltweiten Vergleich - transparent....Nicht so bei TTIP. Das entnehmen wir auch der neuen Reportage "WAS STECKT HINTER TTIP? – Eine Spurensuche nach Motiven von Peter Kreysler".

Parlamentarier wie Zivilgesellschaft gleichermaßen kritisieren mangelnde Transparenz und Mitsprachemöglichkeiten, obwohl das Abkommen nicht weniger zum Ziel hat, als die größte Freihandelszone der Welt mit gemeinsamen Standards zu schaffen. Doch die Zweifel an der Zusicherung der EU-Kommission und andere Befürworter, dass durch die Abkommen TTIP und CETA keine europäischen Standards gesenkt werden, wachsen.

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Monsanto gegen WHO - "Gekaufte Wahrheiten!"

"Wenn Leserbriefe von Monsanto als Studien gelten"

Viele WissenschaftlerInnen üben Kritik am Verhalten des Bundesinstituts für Risikobewertung, das eine zentrale Rolle beim derzeitigen Verfahren für die Verlänegrung der Zulassung von Glyphosat bis 2025 spielt.  Lesen Sie den Artikel aus der SZ vom 17.Juli hier und Sie werden staunen....

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