Lesenswerte Texte und Studien

Molkerei Berchtesgardener Land sagt NEIN zu TTIP

Diese Woche steht die zwölfte TTIP-Verhandlungsrunde zwischen den USA und der EU in Brüssel an. Tritt die dort verhandelte Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) in Kraft (geplant: 2016), wird das gravierende negative Folgen für die Agrarwirtschaft in Deutschland haben. So ist davon auszugehen, dass zum Beispiel das Thema Gentechnik Einzug in Deutschland hält, wie es die amerikanischen Agrarkonzerne wollen.

https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/molkerei-berchtesgadener-land-sagt-nein-zu-ttip.html

“Wir wringen die Erde aus”

Aus einem Vortrag von Dr. Angelika Hilbeck: GRÜNE GENTECHNIK & AGRARÖKOLOGIE – ZIELKONFLIKTE UND KONTROVERSE in Ulm Ende Januar 2016 - "Die grüne Gentechnik ist seit Jahrzehnten in der Kritik. Während die Befürworter keinerlei Risiken sehen, sehen die Kritiker ihre Vorhersagen bestätigt. Den Vortrag finden Sie hier!

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Per Schweinsgalopp zur Neuzulassung! Stopp! Aufschrei!!

In den sozialen Medien und aus gut informierten Kreisen wird die Befürchtung lauter: Anfang März soll es nach dem Willen des EU-Kommissars für Gesundheit Vytenis Andriukaitis (Litauen) soweit sein: Monsanto, Bayer und Co können die Sektkorken knallen lassen, die VerbraucherInnen sich auf ein weiteres Jahrzehnt Gift einstellen.

Es darf nicht wahr sein, aber.....Laut Europaparlamentarier wie dem Grünen-MdEP, Martin Häusling, plant die EU-Kommission die Anwendung des Herbizids ohne Auflagen zu genehmigen. Es soll sogar der in der Bundesrepublik untersagte Einsatz als Reifebeschleuniger von Getreide (Sikkation) erlaubt sein. Auch soll es laut Häusling keine Mengenbeschränkung geben. Zudem wolle die Kommission den Verkauf an Laien für den Gebrauch im Garten und auf Gehwegen weiter zulassen. Doch lesen Sie hier weiter. Wer ist dieser V.Andriukaitas? Lesen Sie Erstaunliches aus einer Politikerkarriere hier. Schreiben Sie Ihren Europaabgeordneten noch heute eine mail, eine Postkarte, einen Brief! Rufen Sie in den Büros an!

 

 

747 000 000 Kilogramm Gift sind genug!

747 000 000 Kilogramm des hochgiftigen und "wahrscheinlich beim Menschen krebserzeugenden"  Giftes wurden weltweit letztes Jahr versprüht.  Seit der Einführung von Soja und Mais, die mittels Gentechnik resistent gegen den Unkrautkiller Glyphosat gemacht wurden, hat sich der Einsatz des Gifts auf den Äckern der Welt fast verfünfzehnfacht. Letztes Jahr kamen von diesen Gift mehr als die Hälfte davon auf Gentechnik-Flächen in USA, Brasilien, Argentinien, Paraguay etc. – obwohl diese nur 13 Prozent der globalen Ackerfläche ausmachen.  Das berichtet der US-Wissenschaftler Charles M Benbroo, der Statistiken US-amerikanischer Behörden ausgewertet hat. Lesen Sie hier weiter! Doch auch bei uns wird dieses Gift auf unsere Felder gebracht. Herr Muggele und Herr Bleher vom Bauernverband Schwäbisch Hall Hohenlohe Rems haben sich zum diesjährigen Bauerntag Schützenhilfe vom BfR geholt: Frau Böl referiert hier zum Thema "Glyphosat, Antibiotika, Dioxin - Gefühlte und reale Risiken auf dem Acker und in den Medien" - Es ist zu befürchten, dass es wohl eher eine Werbeveranstaltung für den Gebrauch von Glyphosat in diesem Frühjahr werden wird. Doch wir sagen deutlich: noch mehr Gift vertragen unsere Böden und alle auf diesem Planet lebenden Lebewesen nicht mehr. Fordern wir von unseren PolitikerInnen nd von den Bauernverbandslobbyisten eine klare Position für ein Verbot!

Hans-Peter Dürr aus "Warum es ums Ganze geht"

Beeindruckend erklärte einer der hochangesehensten Wissenschaftler Deutschlands, langjähriger Direktor des May-Planck-Insitututs für Physik in München und Träger des Alternativen Nobelpreises Prof.Dr.Hans-Peter Dürr wie "Gentechnik" arbeitet. Und das Ganze zeigt er uns anhand eines Gedichts von Johann Wolfgang von Goethe - doch sehen Sie selbst hier .