TTIP gefährdet Landwirtschaft in Baden-Württemberg und Entwicklungsländern

Der Widerstand gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA & Co. in der Bevölkerung ist groß.Um dem Protest eine starke Stimme zu geben, haben sich Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, Gewerkschaften, Kultureinrichtungen und weitere Organisationen zum Landesbündnis für verantwortungsvolle Handelspolitik zusammengeschlossen.

„Jetzt, wo zu befürchten steht, dass CETA ohne die Zustimmung des Bundestages vorläufig angewandt wird, muss die Zivilgesellschaft alle Kräfte aktivieren. Es ist fünf vor zwölf!“, so Sarah Händel vom Verein Mehr Demokratie. „In Baden-Württemberg gibt es vor allem bäuerliche Familienbetriebe und kleinere, oft inhabergeführte Unternehmen der Ernährungswirtschaft, für die der Export eine untergeordnete Rolle spielt. Sie werden mit zu den größten Verlierern des Freihandels gehören“, so Dr. Christian Eichert, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau Baden-Württemberg. Lesen Sie hier das Positionspapier des Bündnises

 

Empfehlen wollen wir nochmals eine der vielen Dokus empfehlen wie z.B. die ARTE-Dokumentation vom April 2015