Bundesagrarminister Schmidt (CSU) mag TTIP, aber keine Nürnberger Lebkuchen mehr

5.01.2015 ...Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung Höfken warnt vor Folgen von TTIP - Kommt der Moselwein made in USA? Lesen Sie hier weiter. Ändert sich durch das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP der Schutz regionaler Spezialitäten?

5.01.2015 ...Gibt es bald Nürnberger Wust aus Kentucky? Moselwein aus Kalifornien? Dresdner Stollen aus Wyoming? Auch die Lebensmittellobby wettert nun gegen diese Äußerung.  Sie fürchtet, dass regional geschützte Produkte - wie Nürnberger Würstchen oder Schwarzwälder Schinken - auch in den USA hergestellt werden könnten.

4.01.2015 Durch das umstrittene deutsch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP ("Transatlantic Trade and Investment Partnership") könnten die Europäische Hersteller regionaler Spezialitäten ihre Privilegien verlieren. Das fordert Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zufolge. Bundesagrarminister Schmidt: "Wir können nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen". Er lässt die Katze aus dem Sack:  "Wenn wir die Chancen eines freien Handels mit dem riesigen amerikanischen Markt nutzen wollen, können wir nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen", sagt Schmidt. Lesen Sie hier mehr

Da hilft nur eins:Engagiert euch! Empört euch!

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