Auszug aus dem Koalitionsvertrag der neuen grün-roten Landesregierung:

Kreise WN und LB gentechnnikfrei ++TOPAKTUELL++Anmeldeschluss: 10. Mai - Es sind noch wenige Plätze frei - Unser Verein fährt mit einem historischen Bus für 25 Personen am 7.Juli 2012 nach Trochtelfingen zu ALB-GOLD-Teigwaren - einem Familienbetrieb, der  garantiert ohne Gentechnik Nudelwaren herstellt. Die Fahrt beginnt in Winnenden am Bahnhof um 9.30 Uhr. Rückkehr gegen 19 Uhr. Kosten: 15 € Fahrt + Kosten fürs Mitagessen (um 10 €). Auf dem Programm steht der gemeinsame Besuch einer Infoveranstaltung mit Film über die Nudelherstellung, ein gemeinssames Mittagessen und freie Zeit für den Besuch des Kräutergartens, der schönen Umgebung oder des Kundenzentrums. Bitte melden Sie sich bis spätetens 10.Mai per mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

++TOPAKTUELL++Der Frühling ist da - raus in den Garten. Doch Achtung! Augen auf! Am Donnerstag 19.04.2012 (Beginn 19.30 Uhr) laden wir sehr herzlich zu unserer nächsten Info-Veranstaltung ins Vereinsheim der Gartenfreunde Ludwigsburg e.V.Anlage Seeäcker ein.  Auf dieser Vortrags- und Diskussionsveranstaltung für Gartenfreunde, Imker, Verbraucher und sonstige Interessierte erhalten Sie Informationen über Agrotechnik, Gentechnik, Pestizide & Co.  Vortrag: Dr. Claudia Bentzien. Zur Diskussion stehen u.a. die Fragen:  Was habe ich damit zu tun? Wo begegnet mir Agrotechnik & Co? Was kann ich wo ändern?

++TOPAKTUELL++ Wir waren da! auf der Messe des guten Geschmacks - die slow food Messe - vom 12. bis 15.April. Und wir haben am Sonntag 15.April  um 10.30 Uhr in Halle 3 zusammen mit MessebesucherInnen den bekannten Filmemacher Bertram Verhaag begrüßt  - B.Verhaag: Regisseur so wichtiger Filme wie "Die gekaufte Wahrheit", "Percy Schmeiser - David gegen Monsanto", "Der Landhändler" - genauere Beschreibungen zu den Filmen finden Sie hier .

Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am Mittwoch 14. März 2012 im Rathaus Erdmannhausen statt. Beginn 20 Uhr. Zwischen 19 Uhr und 20 Uhr haben Sie die Möglichkeit sich in Gesprächen und anhand von Materialien zu informieren. 

Ankündigung: Unser Verein auf der slow food Messe 2012 - Die diesjährige Slow food Messe findet vom 12. - 15. April 20112 in der Messe Stuttgart statt. Unser Verein wird am Sonntag auf der Forumsbühne in Halle 3 zusammen mit Bertram Verhaag - vielen Mitgliedern ist er bekannt durch seine Filme wie z.B. "Die gekaufte Wahrheit"  - Filme zum Thema "Agrogentechnik" anspielen und Interessierte zur Diskussion einladen. Mehr Infos zur Messe finden Sie hier.

Rückblick: Am Samstag 11. Februar 2012 "hielt der Bauer Hof" - 3. Hofführung in Burgstetten bei Familie Voltz  - ca 30 Interessierte haben die Möglichkeit genutzt, sich vor Ort zu informieren!

120 000 UnterzeichnerInnen des Aufrufs  "Keine Sau will Megaställe" haben Erfolg: Frau Aigner hat ihren Widerstand gegen das neue Baugesetz aufgegeben, das Gemeinden ein Verbot von Megaställen ermöglicht. Das ist unser gemeinsamer Erfolg! Mehr lesen und sehen Sie hier

Beteiligen auch Sie sich an der Aktion des Umweltinstituts München "Allestöter Roundup verbieten!"Achtung! Achtung! Der massive Einsatz von Roundup und Glyphosat in den USA verursacht eine starke Zunahme resistenter Unkräuter. Nach nur dreijährigem Gensojaanbau wurden in den USA die ersten resistenten Unkräuter gefunden.Besonders hartnäckige Arten, wie das so genannte „Pigweed“ werden bis zu 2,5 Meter hoch. Inzwischen haben sie sich auf Millionen Hektar ausgebreitet. Begünstigt durch den Klimawandel und den damit einhergehenden Temperaturanstieg wandern sie unaufhaltsam weiter nach Norden, in Richtung Kanada. Wissenschaftler schlagen nun Alarm, die neuen Super-Unkräuter breiten sich immer schneller aus. Auch ohne Genpflanzen ist der Einsatz von Roundup in der deutschen Landwirtschaft Standard. Probleme mit resistenten Unkräutern können auch uns bald direkt betreffen. Das darf nicht passieren!  

Am Sonntag 15.1.2012 haben sich Mitglieder unseres Vereins zu einer kleinen Kundgebung Demo  um 11.00 Uhr in Stuttgart, Schlossplatz getroffen. Bei wunderschönen Sonnenschein haben wir mit dem landesweiten Aktionsbündnis "Gentechnikfreie Landwirtschaft in Ba-Wü"  auf die DEMO "Wir haben es satt" in Berlin am 21.1.2012 aufmerksam gemacht. Der bayrische Bio-Bauer Kreppold hat dabei Halt gemacht - und das mit seiner beeindruckenden tonnenschweren Skulptur "Wir haben es satt" . Neben anderen Rednerinnen und Redner hat unser Fachwart Robert Trautwein eine kurze "Aufwach-Rede" gehalten. Bei www.fluegel.tv können Sie alle RednerInnen sehen und hören!

Kreise WN und LB gentechnnikfrei++ AKTUELL1++Greenpeace meldet kurz vor Weihnachten einen großen Erfolg für die Gentechnikfrei-AKtivistInnen:  "Wer denkt, dass Kühe nur Heu fressen oder auf Alpenwiesen grasen, der irrt. Seitdem hat sich viel verändert. Nicht alles, was so eine Kuh gefüttert bekommt, wollen wir auch in unserer Milch haben. Zum Beispiel gentechnisch veränderte Pflanzen. Dagegen haben viele Verbraucher protestiert. Mit großem Erfolg.  Im Februar 2010 erschien der Greenpeace-Gentechnikratgeber Milch für Kinder. Darin wurde aufgedeckt, dass große Konzerne nicht bereit sind, auf Gentechnik im Kuhfutter zu verzichten. Seitdem ist viel passiert: Unternehmen wie Milupa und Humana haben zugesagt, auf gentechnikfreie Fütterung bei ihren Zulieferern zu achten. Milupa will bis Ende 2012 die gesamte Magermilch-Produktion für den deutschen Markt auf gentechnikfrei umstellen. Informieren Sie sich hier und leiten Sie diese Infos weiter. Jetzt ist auch Nestlé mit im Boot. Der Konzern hat angekündigt, das komplette Molkepulver für seine Alete- und Beba-Produkte bis Februar 2012 aus gentechnikfreier Herstellung zu beziehen.

Kreise WN und LB gentechnnikfrei++ AKTUELL2++ Minister Bonde zu Gast bei RKW Kehl - unser Vereinsvorsitzende Manfred Groth war mit dabei und konnte sich davon überzeugen, dass es durchaus auch in Ba-Wü Alternativen zum gentechnik-kontaminierten Sojafutter gibt - nämlich bei RKW Kehl (Raiffeisen Kraftfutterwerk Kehl ) Lesen Sie hier mehr

 

 

Kreise WN und LB gentechnnikfrei++AKTUELL3++ Herzlichen Dank an Josef Feilmeier für seinen mit vielen bemerkenswerten und unglaublichen Fakten versehenen Vortrag zum Thema "Lebensmittel ohne Gentechnik - eine Chance für Bauern, Vermarkter und Verbraucher" am letzten Donnerstag in Erdmannhausen. Mehr dazu lesen Sie in einem Zeitungsbericht der Marbacher Zeitung hier Die meisten Verbraucher lehnen die Produktion und den Verkauf gentechnisch veränderter Lebensmittel generell ab. Sie auch ? Eine Kennzeichnung von Nahrungsmitteln, die mit gentechnisch veränderten Futtermitteln erzeugt wurden, ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Dabei sind garantiert gentechnikfreie Alternativen längst am Markt verfügbar. Wir alle, ob Verbraucher, Vermarkter oder Landwirt, haben es in der Hand, nicht in die Abhängigkeitsfalle der Gentechnik-Konzerne zu geraten. Mehr über Josef Feilmeier können Sie hier finden.

Nach Angaben der Seite Biosicherheit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) kommt Glyphosat auf einem Drittel der Ackerflächen Deutschlands zum Einsatz. Glyphosat - eine Zeitbombe!! mehr lesen Sie hier. Das Thema Glyphosat wurde im August 2011 auch von der Bündnis90/Die Grünen-Fraktion in einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung thematisiert. Tenor: "Bundesregierung ignoriert Glyphosat-Gefahren" Anfrage:hier Antwort: hier

++AKTUELL4++Beteiligen Sie sich an der AKtion "ALLESTÖTER Roundup verbieten"  - hier gehts zur Aktion, denn wier nehmen Sie ernst Frau Aigner: "Verbraucherpolitik muss Transparenz schaffen, für Rechtssicherheit sorgen und gesundheitlichen Schutz gewährleisten."

 ++AKTUELL++  "Die kleine Biene hat gezeigt, dass sie im Ernstfall stechen kann- auch einen Giganten der Agro-Gentechnik" - Herzlichen Glückwunsch an den Augsburger Karl-Heinz Bablock, der bis vor den  Europäischen Gerichtshof gezogen ist.  Mehr zum wegweisenden Urteil des EuGH über den Anbau von Genpflanzen hier oder hier oder bei mellifera

++AKTUELL++ Die Sommerpause ist vorbei - ein spannender Herbst mit vielen Aktionen steht bevor. Los gehts am 17.September mit der Aktion „TELLER STATT TONNE“ – Gemeinsame Aktion gegen Lebensmittelvernichtung“ auf dem Stuttgarter Schloßplatz, 12-15 Uhr. Bei der Aktion setzen sich 800 Menschen in Stuttgart zu einer gemeinsamen Mahlzeit an eine lange Tafel, um miteinander zu essen und sich auszutauschen. Tischgespräch ist eine Diskussion zum Thema mit Vertretern aus Landwirtschaft, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche. Es kocht Aktivist und Koch Wam Kat mit seiner mobilen Küche.Mehr lesen Sie hier. In Stuttgart sind dabei: Ministerialdirektor Wolfgang Reimer, Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Dr. Frank Otfried July, Landesbischof, Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende Slow Food Deutschland, Madieng Seck, Terra Madre Senegal, Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Humboldt-Universität Berlin, Dr. Manon Haccius, Leiterin Qualität, Recht und Nachhaltigkeit Alnatura GmbH, Maria Heubuch, Bundesvorsitzende Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Dirk Löhmer, Geschäftsführer Cofresco Frischhalteprodukte GmbH&Co. KG, Christoph Simpfendörfer, Reyerhof (demeter), Manfred Kaul, Geschäftsführer sbr gGmbH, Sieghard Kelle, Stuttgarter Jugendhaus gGmbH, Wilfried Münch, Leiter GLS-Bank Filiale Stuttgart und weitere Vertreter aus Wirtschaft und Landwirtschaft sowie Christoph Sonntag, Stiphtung Christoph Sonntag. Moderation: Karl-Albrecht Immel, SWR und Valentin Thurn, Filmemacher Taste the Waste.

++A K T U E L L 5++ Demonstration gegen Patent auf Brokkoli am 26.10.2011 in München

 Um was geht es ? Das Bündnis „no patents on seeds“ veröffentlicht auf seiner homepage einen Aufruf für eine Demonstration am Mittwoch, 26.10. in München. Dort ist der Sitz des Europäischen Patentamts, welches u.a. auch die Patente im Rahmen der Agro-Gentechnik vergibt. Am 26.10. soll die endgültige Entscheidung zum Patent auf den Brokkoli fallen. Im Dezember 2010 war ja bereits die Grundsatzentscheidung getroffen worden, dass das Verfahren zur Züchtung nicht patentierbar ist, nach wie vor werden aber Patente auf die Produkte aus diesen Verfahren (Saatgut, Pflanzen, Lebensmittel) patentiert. Am 26.10. und am 8.11. soll es jetzt jeweils eine öffentliche Anhörung geben erst zu Brokkoli, dann zur Tomate. Es ist zu erwarten, dass dann auch die Entscheidung fallen wird, ob nur das Verfahren aus den Patenten gestrichen wird, oder das ganze Patent widerrufen wird (was eher unwahrscheinlich ist). No patents on seeds erwartet von diesen Anhörungen einen entscheidenden Kick für die Initiativen im Bundestag und im EU-Parlament und bittet deswegen dringend um Unterstützung für Ihren Aufruf. Bei entsprechender Beteiligung wird noch ein gemeinsamer Aufruf mit Logos etc. herausgegeben. Siehe auch hier

++AKTUELL++ 5.Juli 2011 Der Anfang vom Ende der Agro-Gentechnik

der Weg ist frei: Das EU-Parlament stimmte am Dienstag einem Gesetzesvorschlag zu, demnach die EU-Staaten gentechnisch manipulierte Pflanzen verbieten können sollen. Der umfangreiche Protest vieler Verbraucherinnen und Verbraucher für eine gentechnikfreie Landwirtschaft in Deutschland und Europa hat zu einem Etappensieg geführt. Der ursprüngliche Plan nationale Anbauverbote umzusetzen, war eine Mogelpackung, die lediglich die Zulassung neuer Genpflanzen in Europa erleichtern sollte. Viele tausend Menschen haben sich an unserer Protestaktion „Gentechnik-Durchmarsch stoppen“ beteiligt und Nachbesserungen gefordert.
Abgestimmt haben die Abgeordneten nun über einen Entwurf mit wesentlichen Änderungen: Zur Durchsetzung nationaler Anbauverbote können künftig auch Umweltschutzgründe, volkswirtschaftliche Kosten (sozioökonomische Gründe) und wissenschaftliche Unsicherheiten angeführt werden. Gleichzeitig hat das Parlament die Einführung strikter Haftungsregeln gefordert. Landwirte dürfen nicht länger die Zeche zahlen, obwohl sie den Genpflanzen-Anbau ablehnen. Die Mehrheit der Bäuerinnen und Bauern sowie der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und Europa wollen keine Gentechnik auf ihren Äckern und Tellern. Jetzt ist Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner gefragt. Denn die Mitgliedstaaten müssen dem Beschluss noch zustimmen und Deutschland hat die Chance in die richtige Richtung zu weisen. Eine gute Gelegenheit für Ministerin Aigner, die Anti-Gentechnik-Position der CSU ihren Wählerinnen und Wählern auch einmal öffentlich zu demonstrieren.

++AKTUELL++  Unterschreiben auch diesen Brief an BM Aigner! hier

Ihre Stimme zählt: Nein zu Futtermittelimporten von (Gen)-Soja.78 % der Eiweißfuttermittel für die europäische Massentierhaltung stammen aus Importen. Der größte Teil davon ist gentechnisch verändertes Soja. Fleisch, Milch und Eier von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, sind nicht entsprechend gekennzeichnet. Dem Anbau von Soja fallen biodiversitätsreiche Anbau- und Ökosysteme zum Opfer, was in den Herkunftsländern häufig zur Verdrängung kleinbäuerlicher Nahrungsproduzenten führt. Die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik (GAP) wird in diesem Jahr für die Zeit nach 2013 neu gestaltet. Setzen Sie sich ein für eine neue EU-Agrarpolitik, die Futtermittelimporte von (Gen)-Soja stoppt.

++ AKTUELL++ Neues aus der Giftküche der Agromultis: Deutschland im Visier des Berichts http://news.orf.at/stories/2062665/2062666/Industrieregulierungsbehörden sollen seit Jahren gewusst haben, dass Roundup, das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel des Saatgutproduzenten Monsanto, zu Geburtsfehlern führen kann. Das zeigt ein nun veröffentlichter Bericht mit dem Titel „Roundup und Geburtsfehler. Wurde die Öffentlichkeit im Ungewissen gelassen?“. Mehrere Studien belegten schon davor die gefährlichen Auswirkungen von Glyphosat auf Mensch und Umwelt. Erst 2010 etwa wurde von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass das Mittel selbst in extrem geringen Dosen Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembryos auslösen kann. Die EU-Kommission jedoch ignorierte diese Ergebnisse und bezog sich auf einen Bericht aus Deutschland, heißt es in der jetzigen Untersuchung. Zahlen von Deutschland „heruntergespielt“ - Das deutsche Ministerium für Verbraucherschutz kam nämlich in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass Glyphosat keine Geburtsschäden verursacht. Deutschland habe Zahlen jedoch „heruntergespielt“, prangert der Bericht an. Dort habe man seit spätestens 1998 über die Risiken Bescheid gewusst. Und auch die EU-Kommission sei seit 2002 darüber informiert. Untersuchungsergebnisse, wonach das Spritzmittel nicht nur Missbildungen, sondern etwa auch Hormonstörungen, DNA-Schäden und Krebs verursachen kann, seien ignoriert worden. Untersuchung von EU hinausgeschoben - All diese Risiken könnten in einer Untersuchung überprüft werden, wie es ursprünglich auch vorgesehen war. Allerdings, so heißt es in dem Bericht, verschob die Kommission kurz nach Bekanntwerden der schädlichen Wirkung von Glyphosat eine Untersuchung des Mittels und weiterer Pestizide auf 2015. Das ist schon schlimm genug, die Autoren des Berichts befürchten aber, dass tatsächliche Ergebnisse wohl erst 2030 vorliegen werden. Die Öffentlichkeit sei von der Industrie und den Behörden über die Risiken im Ungewissen gelassen worden, lautet das Fazit des Berichts. Dieses Verhalten gefährde die öffentliche Gesundheit. Verfasst wurde die Studie von Autoren der offenen Plattform Earth Open Source.